Hampelmann für Piper
Donnerstag, 27. August 2009, 12:59 Uhr
So, heute hatte auch der Wahlkampf der Liberalen im Landkreis Nordhausen seinen vermutlichen Höhepunkt erreicht. Mit Cornelia Piper kam eine stellvertretende Bundesvorsitzende und eine stellvertretende Ausschussvorsitzende auf Wahlkampf-Besuch. Sie kam nach Werther.
Nun kann man Werther nicht unbedingt zu den Kommunen im Landkreis Nordhausen zählen, wo das Leben um 10.30 Uhr besonders boomt. Auf den Straßen waren nur wenige Menschen. Die Kinder, die den kommunalen Kindergarten besuchen, die hatten sich hingegen komplett in der zu sanierenden Turnhalle des gerade zu sanierenden künftigen Kindergarten versammelt. Sie führten nette Spielchen auf, Hüpften auf einem Bein, machten den Hampelmann, warfen sich Bälle zu und versteckten sich unter einem Tuch.
Kandidaten: Rodekirchen (links), Klaschka
Das war dann für den Besuch von Frau Piper die 35minütige Einstimmung auf die Präsentation des neuen Konzept für den Kindergarten durch Leiterin Veronika Hartleb, über das die nnz bereits ausführlich berichtet.
Und irgendwie, so kam es dem Beobachter vor, hatten die einzelnen Beiträge der Kleinsten mit der Symbolik dieses zu Ende gehenden Wahlkampfes zu tun. Das wurde das Fingerspiel der bösen Buben vorgeführt oder da klatschten die Liberalen zu dem Song Wischi, waschi, wischi. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Und natürlich durften auch in Werther, in der Turnhalle, die blau-gelben Zuckertüten für die Kleinsten nicht fehlen. Dass die mindestens noch ein Jahr auf ihre Einschulung warten müssen – macht nichts. Hauptsache, die Tüte mit den Wahlsprüchen kommt bis zu den Eltern.
Autor: nnzNun kann man Werther nicht unbedingt zu den Kommunen im Landkreis Nordhausen zählen, wo das Leben um 10.30 Uhr besonders boomt. Auf den Straßen waren nur wenige Menschen. Die Kinder, die den kommunalen Kindergarten besuchen, die hatten sich hingegen komplett in der zu sanierenden Turnhalle des gerade zu sanierenden künftigen Kindergarten versammelt. Sie führten nette Spielchen auf, Hüpften auf einem Bein, machten den Hampelmann, warfen sich Bälle zu und versteckten sich unter einem Tuch.
Kandidaten: Rodekirchen (links), Klaschka
Das war dann für den Besuch von Frau Piper die 35minütige Einstimmung auf die Präsentation des neuen Konzept für den Kindergarten durch Leiterin Veronika Hartleb, über das die nnz bereits ausführlich berichtet.
Und irgendwie, so kam es dem Beobachter vor, hatten die einzelnen Beiträge der Kleinsten mit der Symbolik dieses zu Ende gehenden Wahlkampfes zu tun. Das wurde das Fingerspiel der bösen Buben vorgeführt oder da klatschten die Liberalen zu dem Song Wischi, waschi, wischi. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Und natürlich durften auch in Werther, in der Turnhalle, die blau-gelben Zuckertüten für die Kleinsten nicht fehlen. Dass die mindestens noch ein Jahr auf ihre Einschulung warten müssen – macht nichts. Hauptsache, die Tüte mit den Wahlsprüchen kommt bis zu den Eltern.


