Notstand bei Studenten
Freitag, 21. August 2009, 15:07 Uhr
Viele Thüringer Kommunen klagen über Wohnungsleerstand. Nicht so die Stadt Nordhausen. Aufgrund der vielen Studienanfänger der Fachhochschule Nordhausen übersteigt die Nachfrage das Angebot. Die Nordhäuser Hochschule ruft daher die örtlichen Vermieter dazu auf, der Hochschule freie Wohnungen zu melden.
Die Einschreibeverfahren an der Fachhochschule Nordhausen laufen auf Hochtouren. Viele junge Leute reisen derzeit in die Rolandsstadt, um sich für das beginnende Wintersemester an der Nordhäuser Hochschule zu immatrikulieren. Gleich im Anschluss begeben sich die angehenden Akademiker dann auf Wohnungssuche. Doch dies verlangt derzeit etwas Geduld.
Viele große Vermieter wie WBG und SWG melden bereits, dass sie nicht mehr alle Interessenten versorgen können. Die Hochschule ruft daher die Vermieter der Region auf, der Hochschulverwaltung freie Ein- oder Zweiraumwohnungen zu melden. Auch größere Wohnungen, die als Wohngemeinschaften genutzt werden können, sind willkommen. Ansprechpartner sind die Mitarbeiter des Studien-Service-Zentrums unter der Rufnummer 03631 420-222.
Prof. Dr. Jörg Wagner, Präsident der FH Nordhausen, sieht die Entwicklung positiv: Wir freuen uns, dass unsere Hochschule überregional so stark nachgefragt wird, dies spricht für den guten Ruf der Fachhochschule Nordhausen. Wir hoffen, durch diesen Aufruf allen Studienanfängern guten und bezahlbaren Wohnraum zu vermitteln. Ich gehe davon aus, das wir einen neuen Rekord bei den Studierendenzahlen erreichen können – wenn genügend Wohnraum vorhanden ist.
Autor: nnz/knDie Einschreibeverfahren an der Fachhochschule Nordhausen laufen auf Hochtouren. Viele junge Leute reisen derzeit in die Rolandsstadt, um sich für das beginnende Wintersemester an der Nordhäuser Hochschule zu immatrikulieren. Gleich im Anschluss begeben sich die angehenden Akademiker dann auf Wohnungssuche. Doch dies verlangt derzeit etwas Geduld.
Viele große Vermieter wie WBG und SWG melden bereits, dass sie nicht mehr alle Interessenten versorgen können. Die Hochschule ruft daher die Vermieter der Region auf, der Hochschulverwaltung freie Ein- oder Zweiraumwohnungen zu melden. Auch größere Wohnungen, die als Wohngemeinschaften genutzt werden können, sind willkommen. Ansprechpartner sind die Mitarbeiter des Studien-Service-Zentrums unter der Rufnummer 03631 420-222.
Prof. Dr. Jörg Wagner, Präsident der FH Nordhausen, sieht die Entwicklung positiv: Wir freuen uns, dass unsere Hochschule überregional so stark nachgefragt wird, dies spricht für den guten Ruf der Fachhochschule Nordhausen. Wir hoffen, durch diesen Aufruf allen Studienanfängern guten und bezahlbaren Wohnraum zu vermitteln. Ich gehe davon aus, das wir einen neuen Rekord bei den Studierendenzahlen erreichen können – wenn genügend Wohnraum vorhanden ist.

