Wacker testet in Blankenburg
Donnerstag, 23. Juli 2009, 20:11 Uhr
Der Blankenburger FV ist aktueller Aufsteiger in die Landesliga Nord Sachsen-Anhalts und am 1. August erster Punktspielgegner des Quedlinburger SV, dem Ex-Verein von Wacker-Trainer Frank Rosenthal. Aber das Spiel mit den Nordhäusern wurde nicht abgeschlossen, um eine ähnliche taktische Grundausrichtung des ehemaligen QSV-Trainers zu studieren. Nein, am 31. Januar sollte die Partie schon über die Bühne gehen.
Im AKS konnte aber wegen der Witterungsverhältnisse nicht gespielt werden. Auch das Spiel auf Blankenburger Kunstrasen auszutragen, fiel Schnee und Eis zum Opfer. Also starten beide Vereine zu ungewöhnlicher Männer-Fußballzeit am Sonntag um 10.30 Uhr im Nordharz einen dritten Berührungsversuch in diesem Jahr.
In den bisherigen Begegnungen untereinander konnte Blankenburg erst einmal als Sieger den Platz verlassen. Das war 1977, man nannte sich noch Stahl Blankenburg und warf Nordhausen in der 1. Hauptrunde des FDGB-Pokals in der Verlängerung mit 3:2 aus dem Rennen.
Die sonntägliche Partie wird für die sportliche Führung Wackers der letzte Versuch, einige weitere Akteure unter Wettbewerbsbedingungen zu testen, um sich für das erste Pflichtspiel eine Woche später im ODDSET-TFV-Pokal bei der SG Lengenfeld/Effelder noch zu verstärken. Verletzungen, berufliche Gründe, Ab- und Anmeldungen, einige Probespieler, Bewährungen für Anschlusskader aus der Zweiten und dem Nachwuchs oder Urlaub in der wichtigen Vorbereitungsphase ließen kein klares Bild zu.
Das heißt, bis zum Punktspielstart am 9. August in Weimar sind noch einige Hausaufgaben zu lösen. Das 4:4 in Uder und die gezeigten Abwehrschwächen sollten unbedingt korrigiert werden. Der Blankenburger FV ist aber höher einzustufen als der letzte Gegner.
Der vorgesehene Auftritt der zweiten Mannschaft am Sonnabend bei Blankenburg II fällt aus.
Klaus Verkouter
Autor: nnzIm AKS konnte aber wegen der Witterungsverhältnisse nicht gespielt werden. Auch das Spiel auf Blankenburger Kunstrasen auszutragen, fiel Schnee und Eis zum Opfer. Also starten beide Vereine zu ungewöhnlicher Männer-Fußballzeit am Sonntag um 10.30 Uhr im Nordharz einen dritten Berührungsversuch in diesem Jahr.
In den bisherigen Begegnungen untereinander konnte Blankenburg erst einmal als Sieger den Platz verlassen. Das war 1977, man nannte sich noch Stahl Blankenburg und warf Nordhausen in der 1. Hauptrunde des FDGB-Pokals in der Verlängerung mit 3:2 aus dem Rennen.
Die sonntägliche Partie wird für die sportliche Führung Wackers der letzte Versuch, einige weitere Akteure unter Wettbewerbsbedingungen zu testen, um sich für das erste Pflichtspiel eine Woche später im ODDSET-TFV-Pokal bei der SG Lengenfeld/Effelder noch zu verstärken. Verletzungen, berufliche Gründe, Ab- und Anmeldungen, einige Probespieler, Bewährungen für Anschlusskader aus der Zweiten und dem Nachwuchs oder Urlaub in der wichtigen Vorbereitungsphase ließen kein klares Bild zu.
Das heißt, bis zum Punktspielstart am 9. August in Weimar sind noch einige Hausaufgaben zu lösen. Das 4:4 in Uder und die gezeigten Abwehrschwächen sollten unbedingt korrigiert werden. Der Blankenburger FV ist aber höher einzustufen als der letzte Gegner.
Der vorgesehene Auftritt der zweiten Mannschaft am Sonnabend bei Blankenburg II fällt aus.
Klaus Verkouter
