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In eigener Sache: Umfragen

Mittwoch, 25. September 2002, 10:57 Uhr
Nordhausen (nnz). Viele Umfragen hatte die nnz in den zurückliegenden Jahren zur Bundestagswahl ins Netz gestellt. Die Ergebnisse waren recht unterschiedlich. Bemerkenswert war allerdings die finale Wahlumfrage.


Die Redaktion der nnz hat zu keiner Zeit die Umfragen als repräsentativ bezeichnet. Trotzdem ließen sich immer wieder Übereinstimmungen zwischen „großen“ Umfragen und denen der nnz feststellen. Besonders deutlich wurde eine Übereinstimmung zwischen der finalen Parteienfrage zur Bundestagswahl und dem tatsächlichen Ergebnis, zumindest für die Stadt Nordhausen.

Da votierten zum Beispiel 44,4 Prozent der nnz-Leser für die SPD, bei der Wahl gaben 44,9 Prozent der Nordhäuser Wahlberechtigten ihre Stimme für die Sozialdemokraten ab. Sympathien mit der CDU bekundeten in der nnz 25,1 Prozent, tatsächlich wählten diese Partei 27,9 Prozent. Rund drei Prozent Unterschied waren es schließlich auch bei der PDS. Dieser Vergleich bezieht sich letztlich auf das Ergebnis der Stadt Nordhausen. Bezieht man die größeren Kommunen des Landkreises in die Überlegungen mit ein, dann nähert sich das Wahl-Meinungs-Bild der nnz-Leser dem Wahlergebnis noch mehr an.

Die nnz-Redaktion freut sich über diese Tatsache, macht sie doch Mut, auch weiterhin mit den Umfragen fortzufahren und manchmal auch provokante Themen (Fragen) zu wählen.
Autor: nnz

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