Info-Besuch im Badehaus
Dienstag, 24. September 2002, 18:28 Uhr
Nordhausen (nnz). Nicht nur kleine Gäste aus Meißen weilten in der vergangenen Woche im Nordhäuser Badehaus. Es hatte sich auch Besuch aus Ludwigsfelde angesagt. Zum Hintergrund des Besuches mehr mit einem Klick auf MEHR.
In Ludwigsfelde soll ein Spaßbad geplant werden. Die ersten Planungen sind angelaufen, die Stadtverwaltung ist optimistisch, denn schließlich stellt das Land Brandenburg eine 90prozentige Förderung in Aussicht. Da das Badehaus in Nordhausen längst über die Grenzen der Südharz-Region zu einem Begriff avancierte und da seitens der Brandenburger das Architekturbüro Krieger ausgewählt wurde, lag ein Besuch in der Grimmelallee quasi in der Luft. Das Büro von Dr. Krieger hatte auch das Badehaus geplant.
In der vergangenen Woche weilte nun eine Ludwigsfelder Delegation unter Leitung von Bürgermeister Heinrich Scholl in der Rolandstadt. Der Geschäftsführer der Badehaus Nordhausen GmbH, Matthias Hartung, erläuterte den Gästen sowohl die Geschichte der Entstehung als auch den gegenwärtigen Zustand. Hartung ging dabei vor allem auf die Erfahrungen des ersten Betriebsjahres ein.
Das geplante Spaßbad in Ludwigsfelde weist in der Tat mehrere Ähnlichkeiten mit dem Badehaus auf. Dort sind ein 25-Meter-Sportbecken, ein Mehrzweckbecken, Kinderplanschbecken und ein Außenbecken vorgesehen. Die Planungsbearbeitung für das Ludwigsfelder Freizeitbad sind bereits so weit fortgeschritten, dass anlässlich des Besuches bereits die Bemusterung in den Räumen der Nordhäuser Stadtwerke durchgeführt wurde. Die Teilnehmer erhielten dafür im Badehaus gute Anregungen.
Autor: nnz
In Ludwigsfelde soll ein Spaßbad geplant werden. Die ersten Planungen sind angelaufen, die Stadtverwaltung ist optimistisch, denn schließlich stellt das Land Brandenburg eine 90prozentige Förderung in Aussicht. Da das Badehaus in Nordhausen längst über die Grenzen der Südharz-Region zu einem Begriff avancierte und da seitens der Brandenburger das Architekturbüro Krieger ausgewählt wurde, lag ein Besuch in der Grimmelallee quasi in der Luft. Das Büro von Dr. Krieger hatte auch das Badehaus geplant.In der vergangenen Woche weilte nun eine Ludwigsfelder Delegation unter Leitung von Bürgermeister Heinrich Scholl in der Rolandstadt. Der Geschäftsführer der Badehaus Nordhausen GmbH, Matthias Hartung, erläuterte den Gästen sowohl die Geschichte der Entstehung als auch den gegenwärtigen Zustand. Hartung ging dabei vor allem auf die Erfahrungen des ersten Betriebsjahres ein.
Das geplante Spaßbad in Ludwigsfelde weist in der Tat mehrere Ähnlichkeiten mit dem Badehaus auf. Dort sind ein 25-Meter-Sportbecken, ein Mehrzweckbecken, Kinderplanschbecken und ein Außenbecken vorgesehen. Die Planungsbearbeitung für das Ludwigsfelder Freizeitbad sind bereits so weit fortgeschritten, dass anlässlich des Besuches bereits die Bemusterung in den Räumen der Nordhäuser Stadtwerke durchgeführt wurde. Die Teilnehmer erhielten dafür im Badehaus gute Anregungen.
