Neue Kindertagesstätte in Bielen
Dienstag, 14. Juli 2009, 16:00 Uhr
Der Startschuss zum Umbau des unter Denkmalschutz stehenden Bielener Gutshauses zur Kindertagesstätte ist heute gefallen mit dem Abbruch des alten schadhaften Verputzes.
Oberbürgermeisterin Barbara Rinke sagte, dass eine Nutzung das Beste ist, was einem schützenswerten Baudenkmal passieren kann. Deshalb habe man sich für die Sanierung des Gebäudes entschieden und für den Umzug der benachbarten Kindertagesstätte in das Gutshaus. Damit könne der Betreiber der Kita – der DRK-Kreisverband Nordhausen - zusätzlich zu den beiden Kindergartengruppen eine Krippengruppe mit 12 Plätzen einrichten. Damit ist Platz für ungefähr 60 Kinder.
Mit dem Abbruch des alten Verputzes beginnen die Sanierungsarbeiten am Bielener Gutshaus. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (2.v.r.) war mit DRK-Kreisgeschäftsführer Gerhard Weith (2.v.l.) und Architekt Hans-Jürgen Gerboth (linsk) vor Ort.
Für die Komplettsanierung des Gebäudes stehen aus Mitteln des Konjunkturpakets II 912.000 Euro bereit. Weitere Gelder müssten aus dem städtischen Haushalt fließen, so die Oberbürgermeisterin. Im Zuge der Sanierung wird das Gutshaus auch komplett wärmegedämmt. Darüber hinaus wird das Haus u.a. eine Heizung bekommen, die mit Hilfe einer speziellen Pumpe Wärme aus der Umgebungsluft gewinnt. Die Sanierung soll im Herbst fertig sein.
Autor: nnzOberbürgermeisterin Barbara Rinke sagte, dass eine Nutzung das Beste ist, was einem schützenswerten Baudenkmal passieren kann. Deshalb habe man sich für die Sanierung des Gebäudes entschieden und für den Umzug der benachbarten Kindertagesstätte in das Gutshaus. Damit könne der Betreiber der Kita – der DRK-Kreisverband Nordhausen - zusätzlich zu den beiden Kindergartengruppen eine Krippengruppe mit 12 Plätzen einrichten. Damit ist Platz für ungefähr 60 Kinder.
Mit dem Abbruch des alten Verputzes beginnen die Sanierungsarbeiten am Bielener Gutshaus. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (2.v.r.) war mit DRK-Kreisgeschäftsführer Gerhard Weith (2.v.l.) und Architekt Hans-Jürgen Gerboth (linsk) vor Ort.
Für die Komplettsanierung des Gebäudes stehen aus Mitteln des Konjunkturpakets II 912.000 Euro bereit. Weitere Gelder müssten aus dem städtischen Haushalt fließen, so die Oberbürgermeisterin. Im Zuge der Sanierung wird das Gutshaus auch komplett wärmegedämmt. Darüber hinaus wird das Haus u.a. eine Heizung bekommen, die mit Hilfe einer speziellen Pumpe Wärme aus der Umgebungsluft gewinnt. Die Sanierung soll im Herbst fertig sein.

