Unternehmer setzen Zeichen
Donnerstag, 09. Juli 2009, 12:04 Uhr
Im Landeswahlprogramm der Partei DIE LINKE. setzt sich diese für die stärkere Hinwendung zu alternativen Eigentumsformen ein und strebt eine echte Energiewende in Thüringen und im Bund an. Wie aber soll das umgesetzt werden?
Damit diese Forderungen keine leeren Wahlversprechen bleiben trafen sich kürzlich in Nordhausen linke Unternehmer der linken Wirtschaftsverbände von OWUS Thüringen und OWUS Bayern, um die praktische Umsetzung dessen auf den Weg zu bringen. Wir haben vor, so der stellvertretende Landesvorsitzende von OWUS Thüringen, Detlef Hauthal sowie sein Sprecherkollege Carsten Nissen von OWUS Bayern, gemeinsam eine kollektive Wirtschaftsform zu gründen, deren Ziel die Gewinnung und Nutzung erneuerbarer Energien ist.
Einen finanzstarken Partner, der dieses Vorhaben begleitet, hatte man schon in einer Ethischen Bank aus Tirol während der ersten europäischen Mittelstands-Konferenz von OWUS Anfang Mai in Berlin gefunden. Unterstützung findet dieses Vorhaben durch die Mitglieder des Bundesausschusses der Partei DIE LINKE.
Petra Hauthal aus Thüringen und Joachim Gabriel aus Bayern, die sich gleichzeitig für eine Verbesserung der Zusammenarbeit der Landesverbände in den neuen und alten Bundesländern einsetzen, meinen dazu: Wir sind uns sicher, mit diesem Projekt sowohl linke Wirtschaftspolitik als auch alternative Energiepolitik praktisch umsetzen zu können, dabei regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken, interessierten Kommunen energiepolitische Alternativen zu den Energie-Monopolisten zu bieten, und für Mitglieder zusätzliche finanzielle Spielräume zu schaffen.
Autor: nnzDamit diese Forderungen keine leeren Wahlversprechen bleiben trafen sich kürzlich in Nordhausen linke Unternehmer der linken Wirtschaftsverbände von OWUS Thüringen und OWUS Bayern, um die praktische Umsetzung dessen auf den Weg zu bringen. Wir haben vor, so der stellvertretende Landesvorsitzende von OWUS Thüringen, Detlef Hauthal sowie sein Sprecherkollege Carsten Nissen von OWUS Bayern, gemeinsam eine kollektive Wirtschaftsform zu gründen, deren Ziel die Gewinnung und Nutzung erneuerbarer Energien ist.
Einen finanzstarken Partner, der dieses Vorhaben begleitet, hatte man schon in einer Ethischen Bank aus Tirol während der ersten europäischen Mittelstands-Konferenz von OWUS Anfang Mai in Berlin gefunden. Unterstützung findet dieses Vorhaben durch die Mitglieder des Bundesausschusses der Partei DIE LINKE.
Petra Hauthal aus Thüringen und Joachim Gabriel aus Bayern, die sich gleichzeitig für eine Verbesserung der Zusammenarbeit der Landesverbände in den neuen und alten Bundesländern einsetzen, meinen dazu: Wir sind uns sicher, mit diesem Projekt sowohl linke Wirtschaftspolitik als auch alternative Energiepolitik praktisch umsetzen zu können, dabei regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken, interessierten Kommunen energiepolitische Alternativen zu den Energie-Monopolisten zu bieten, und für Mitglieder zusätzliche finanzielle Spielräume zu schaffen.
