Frisches für den Hort
Montag, 06. Juli 2009, 10:53 Uhr
Ab Herbst wird es dreimal in der Woche heimisches Obst und Gemüse an den Nordhäuser Horten geben. Ein Pilotprojekt macht es möglich...
Drei Mal in der Woche Obst und Gemüse aus heimischer Produktion für die Kinder an den Nordhäuser Grundschul-Horten: An diesem Thüringer Pilotprojekt wird sich die Stadt Nordhausen beteiligen. Das kündigte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) an.
Aktuell verhandeln wir mit potenziellen Partnern für die Lieferung von Obst und Gemüse. Dabei wollen wir regionale Lieferanten ansprechen. Im Herbst soll die Ausgabe von Obst und Gemüse dann beginnen, so die Oberbürgermeisterin.
Ziel des Projektes sei es, bei den Kindern schon frühzeitig gesunde Essgewohnheiten zu entwickeln. Darüber hinaus sollen die Kinder die für unsere Heimat typischen Obst- und Gemüsesorten kennen lernen. Bei der Ausgabe von Obst und Gemüse solle es aber nicht bleiben. Die Schüler sollen unter anderem auch die Anbaugebiete der Region kennen lernen, die Fruchtfolge im Lauf der Jahreszeiten sowie die Verarbeitung der Früchte, so Frau Rinke. Dazu ist geplant, dass die Schüler während der Hortzeit Bauernhöfe besuchen, Früchte auf Streuobstwiesen sammeln, sowie im Schulgarten gemeinsam Gemüse anbauen.
Rund 52.000 Euro europäische und Thüringer Fördermittel stünden pro Jahr zur Verfügung. Sofern nötig, sollten diese Mittel aus dem städtischen Haushalt aufgestockt werden.
Autor: nnzDrei Mal in der Woche Obst und Gemüse aus heimischer Produktion für die Kinder an den Nordhäuser Grundschul-Horten: An diesem Thüringer Pilotprojekt wird sich die Stadt Nordhausen beteiligen. Das kündigte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) an.
Aktuell verhandeln wir mit potenziellen Partnern für die Lieferung von Obst und Gemüse. Dabei wollen wir regionale Lieferanten ansprechen. Im Herbst soll die Ausgabe von Obst und Gemüse dann beginnen, so die Oberbürgermeisterin.
Ziel des Projektes sei es, bei den Kindern schon frühzeitig gesunde Essgewohnheiten zu entwickeln. Darüber hinaus sollen die Kinder die für unsere Heimat typischen Obst- und Gemüsesorten kennen lernen. Bei der Ausgabe von Obst und Gemüse solle es aber nicht bleiben. Die Schüler sollen unter anderem auch die Anbaugebiete der Region kennen lernen, die Fruchtfolge im Lauf der Jahreszeiten sowie die Verarbeitung der Früchte, so Frau Rinke. Dazu ist geplant, dass die Schüler während der Hortzeit Bauernhöfe besuchen, Früchte auf Streuobstwiesen sammeln, sowie im Schulgarten gemeinsam Gemüse anbauen.
Rund 52.000 Euro europäische und Thüringer Fördermittel stünden pro Jahr zur Verfügung. Sofern nötig, sollten diese Mittel aus dem städtischen Haushalt aufgestockt werden.
