Schwere Brocken am Haken
Montag, 29. Juni 2009, 15:33 Uhr
Betonfertigteile mit einem Gewicht bis zu 80 Tonnen können jetzt in einem Unternehmen in Heringen bewegt werden. Heute ist eine moderne Anlage offiziell in Betrieb genommen worden...
In der Universalbeton Heringen GmbH & Co. KG ist am Nachmittag eine neue Kranbahn offiziell in Betrieb genommen worden. Der entscheidende Knopfdruck wurde durch Thüringens Europaminister und Chef der Staatskanzlei, Dr. Klaus Zeh (CDU, rechts vom Haken), getätigt. Geschäftsführer Roland Handrek (links vom Haken) konnte darüber hinaus den CDU-Landtagsabgeordneten Egon Primas sowie den Vorstandsvorsitzenden des Nordhäuser Unternehmerverbandes, Hans-Joachim Junker sowie die Mitarbeiter des Unternehmens begrüßen.
Handrek ging kurz auf die Notwendigkeit des Neubaus der Kranbahn ein, deren Herzstück zwei 40-Tonnen-Kräne sind. Der Markt im Betonfertigteilbau macht es erforderlich, Fertigteile mit einem Gewicht von bis zu rund 80 Tonnen herzustellen. Jüngstes Beispiel dafür sind Binder für den Neubau von Airbus in Nordenham, die 80 Tonnen auf die Waage bringen, mit denen die Krananlage bereits ihre Bewährungsprobe bestanden habe. Die bislang schwerste Last war ein Fertigteil für das Kraftwerk in Boxberg, der wog 58 Tonnen.
Rund 800.000 Euro hat die neue zum Teil überdachte Kranbahn gekostet. Sie reiht sich damit ein in eine Vielzahl von Investitionen des Unternehmens an seinen Standorten in Heringen und Rudolstadt. Summa summarum wurden in den zurückliegenden Jahren fast 33 Millionen Euro investiert.
Dr. Klaus Zeh wünschte dem Unternehmen weiterhin eine positive Entwicklung und freute sich, dass mitten in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 60 Jahren auch Zeichen des Aufbruchs gesetzt werden. Noch erfreulich sei die Tatsache, dass solch ein Zeichen aus dem Landkreis Nordhausen komme.
Autor: nnzIn der Universalbeton Heringen GmbH & Co. KG ist am Nachmittag eine neue Kranbahn offiziell in Betrieb genommen worden. Der entscheidende Knopfdruck wurde durch Thüringens Europaminister und Chef der Staatskanzlei, Dr. Klaus Zeh (CDU, rechts vom Haken), getätigt. Geschäftsführer Roland Handrek (links vom Haken) konnte darüber hinaus den CDU-Landtagsabgeordneten Egon Primas sowie den Vorstandsvorsitzenden des Nordhäuser Unternehmerverbandes, Hans-Joachim Junker sowie die Mitarbeiter des Unternehmens begrüßen.
Handrek ging kurz auf die Notwendigkeit des Neubaus der Kranbahn ein, deren Herzstück zwei 40-Tonnen-Kräne sind. Der Markt im Betonfertigteilbau macht es erforderlich, Fertigteile mit einem Gewicht von bis zu rund 80 Tonnen herzustellen. Jüngstes Beispiel dafür sind Binder für den Neubau von Airbus in Nordenham, die 80 Tonnen auf die Waage bringen, mit denen die Krananlage bereits ihre Bewährungsprobe bestanden habe. Die bislang schwerste Last war ein Fertigteil für das Kraftwerk in Boxberg, der wog 58 Tonnen.
Rund 800.000 Euro hat die neue zum Teil überdachte Kranbahn gekostet. Sie reiht sich damit ein in eine Vielzahl von Investitionen des Unternehmens an seinen Standorten in Heringen und Rudolstadt. Summa summarum wurden in den zurückliegenden Jahren fast 33 Millionen Euro investiert.
Dr. Klaus Zeh wünschte dem Unternehmen weiterhin eine positive Entwicklung und freute sich, dass mitten in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 60 Jahren auch Zeichen des Aufbruchs gesetzt werden. Noch erfreulich sei die Tatsache, dass solch ein Zeichen aus dem Landkreis Nordhausen komme.

