13 Monate Sonne im Jahr
Mittwoch, 17. Juni 2009, 12:06 Uhr
Eine Exzellenz gab sich gestern auf dem Campus der Nordhäuser Fachhochschule die Ehre. Was der Mann dort suchte und ob er auch etwas gefunden hatte, das hat die nnz für Sie erfahren...
Von links: Ludovic Dakossi (Pressesprecher des Botschafters), Matthias Jendricke (Bürgermeister NDH), Helmut Tilp, Vizepräsident der FH Nordhausen, Jörg Wagner (Präsident der FH Nordhausen), Isidore Bio (Botschafter von Benin), Ibukun Koussemou (Schüler des Staatlichen Studienkollegs) und Lutz Herfurth (Leiter des Staatlichen Studienkollegs)
Seine Exzellenz Isidore Bio, Botschafter der afrikanischen Republik Benin, besuchte am Dienstag die Fachhochschule Nordhausen und das Staatliche Studienkolleg. Sein besonderes Interesse galt den Nordhäuser Forschungseinrichtungen zur Nutzung der Sonnenenergie.
Benin mit acht Millionen Einwohnern liegt an der westafrikanischen Küste im Golf von Guinea. Es gilt als eines der schwächest entwickelten Regionen der Welt. Einziges schier unerschöpfliches Naturvorkommen ist die Sonnenbestrahlung. Aus diesem Anlass stattete der Botschafter Benins, Isidore Bio, der Nordhäuser Hochschule einen Besuch ab, um über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien zu beraten.
Wir haben schließlich 13 Monate Sonne im Jahr, scherzte der afrikanische Diplomat. Prof. Dr. Jörg Wagner, Präsident der FH Nordhausen, zeigte sich sehr interessiert, das Land bei der Nutzung erneuerbarer Energien zu unterstützen.
Auch eine Ausbildung junger Menschen aus Benin zu Ingenieuren für Regenerative Energietechnik oder Umwelt- und Recyclingtechnik in Nordhausen sei denkbar. Beide Seiten vereinbarten, in naher Zukunft eine Kooperation auszuhandeln. Organisiert wurde der Besuch des Diplomaten vom Leiter des Staatlichen Studienkollegs Nordhausen, Lutz Herfurth, zu dessen Schülern in Nordhausen auch beninische Staatsangehörige zählen.
Autor: nnz/knVon links: Ludovic Dakossi (Pressesprecher des Botschafters), Matthias Jendricke (Bürgermeister NDH), Helmut Tilp, Vizepräsident der FH Nordhausen, Jörg Wagner (Präsident der FH Nordhausen), Isidore Bio (Botschafter von Benin), Ibukun Koussemou (Schüler des Staatlichen Studienkollegs) und Lutz Herfurth (Leiter des Staatlichen Studienkollegs)
Seine Exzellenz Isidore Bio, Botschafter der afrikanischen Republik Benin, besuchte am Dienstag die Fachhochschule Nordhausen und das Staatliche Studienkolleg. Sein besonderes Interesse galt den Nordhäuser Forschungseinrichtungen zur Nutzung der Sonnenenergie.
Benin mit acht Millionen Einwohnern liegt an der westafrikanischen Küste im Golf von Guinea. Es gilt als eines der schwächest entwickelten Regionen der Welt. Einziges schier unerschöpfliches Naturvorkommen ist die Sonnenbestrahlung. Aus diesem Anlass stattete der Botschafter Benins, Isidore Bio, der Nordhäuser Hochschule einen Besuch ab, um über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien zu beraten.
Wir haben schließlich 13 Monate Sonne im Jahr, scherzte der afrikanische Diplomat. Prof. Dr. Jörg Wagner, Präsident der FH Nordhausen, zeigte sich sehr interessiert, das Land bei der Nutzung erneuerbarer Energien zu unterstützen.
Auch eine Ausbildung junger Menschen aus Benin zu Ingenieuren für Regenerative Energietechnik oder Umwelt- und Recyclingtechnik in Nordhausen sei denkbar. Beide Seiten vereinbarten, in naher Zukunft eine Kooperation auszuhandeln. Organisiert wurde der Besuch des Diplomaten vom Leiter des Staatlichen Studienkollegs Nordhausen, Lutz Herfurth, zu dessen Schülern in Nordhausen auch beninische Staatsangehörige zählen.

