Glückwunsch, Horst Schultze
Dienstag, 16. Juni 2009, 16:59 Uhr
Morgen begeht Horst Schultze, der ehemalige Spieler von Motor Nordhausen West, seinen 75. Geburtstag. Dazu gratuliert ihm die gesamte Wackergemeinde recht herzlich. Und natürlich auch die nnz...
Horst Schultze, hier 1957 vor einem Spiel gegen Erfurt, vorn, 2. von links
Von seinen Mitstreitern wurde er oft Meister oder Bierschultze genannt, weil er im Knobeln mit dem Würfelbecher nach Spielen oder Trainingseinheiten kaum zu schlagen war bzw. ein ausgezeichneter Bierkenner ist. In erster Linie war er aber Fußballer mit Leib und Seele.
1955 kam er aus Rudolstadt nach Nordhausen, wo er bis 1960 auf dem Rasen als Läufer für die erste Männermannschaft von Motor West in der DDR-Liga fußballerisches Können bewies. Unübertroffen, trotz oder wegen seiner guten Technik, war sein Schuss mit der Pike, der manchen Torwart unangenehm überraschte.
Eine Knieverletzung zwang ihn dann zum Kürzertreten. Trotzdem spielte er noch für die Reserve und kümmerte sich ab 1972 um die Weiterentwicklung der Traditionsmannschaft (Alte Herren). Neben seinen beruflichen Verpflichtungen in verantwortlicher Stellung im Nordhäuser Motorenwerk war er lange juristischer Beistand für die Präsidialen von Motor/Wacker, wenn es um die Klärung von sportgerichtlichen Urteilen ging, sowie über Jahre Ehrenratsmitglied.
Lieber Horst, der Verein wünscht Dir weiterhin gute Gesundheit.
Autor: nnzHorst Schultze, hier 1957 vor einem Spiel gegen Erfurt, vorn, 2. von links
Von seinen Mitstreitern wurde er oft Meister oder Bierschultze genannt, weil er im Knobeln mit dem Würfelbecher nach Spielen oder Trainingseinheiten kaum zu schlagen war bzw. ein ausgezeichneter Bierkenner ist. In erster Linie war er aber Fußballer mit Leib und Seele.
1955 kam er aus Rudolstadt nach Nordhausen, wo er bis 1960 auf dem Rasen als Läufer für die erste Männermannschaft von Motor West in der DDR-Liga fußballerisches Können bewies. Unübertroffen, trotz oder wegen seiner guten Technik, war sein Schuss mit der Pike, der manchen Torwart unangenehm überraschte.
Eine Knieverletzung zwang ihn dann zum Kürzertreten. Trotzdem spielte er noch für die Reserve und kümmerte sich ab 1972 um die Weiterentwicklung der Traditionsmannschaft (Alte Herren). Neben seinen beruflichen Verpflichtungen in verantwortlicher Stellung im Nordhäuser Motorenwerk war er lange juristischer Beistand für die Präsidialen von Motor/Wacker, wenn es um die Klärung von sportgerichtlichen Urteilen ging, sowie über Jahre Ehrenratsmitglied.
Lieber Horst, der Verein wünscht Dir weiterhin gute Gesundheit.

