nnz-Wahl-Ticker: Schluss um 3 Uhr
Montag, 08. Juni 2009, 14:33 Uhr
Heute Nacht gegen drei Uhr waren die 115 Stimmbezirke im Landkreis ausgezählt. Gut jeder zweite Wahlberechtigte im Landkreis hat sich an der Wahl zum Kreistag beteiligt – die Wahlbeteiligung war damit leicht höher als vor fünf Jahren. Die nnz mit einer Zusammenfassung...
Trotz eines Verlusts von 8,4 Prozent ist die CDU weiterhin mit 28,5 Prozent stärkste Kraft, dicht gefolgt von der SPD mit 27,9 Prozent (+5,2 Prozent). Die Linken verloren 4,3 Prozent und wurden mit 25 Prozent drittstärkste Kraft. Damit sind die beiden großen Volksparteien mit jeweils 13 Sitzen vertreten, die Linken mit zwölf.
Die FDP verbuchte mit 9,4 Prozent ein Plus von 3,3 Prozent und sitzt nun mit vier Vertretern im Kreistag. Die Grünen verbesserten ihr Ergebnis von 2004 um 1,1 Prozent auf 6,1 Prozent. Die NPD erreicht nach dem Wegfall der Fünf-Prozent-Hürde mit 3,1 Prozent der abgegeben Stimmen einen Sitz im Kreistag.
Das fügt sich ein in den Landestrend (nach 2803 von 3057 ausgezählten Stimmbezirken): Danach fällt die CDU bei den Wahlen zu Kreistagen und Stadträten in kreisfreien Städten um 6,6 Prozent auf 34,3 Prozent. Die SPD steigt um 3,5 Prozent auf 19,1 Prozent, die Linke sinkt um 3,8 Prozent auf 20,8 Prozent.
Die FDP gewinnt 2,8 Prozent und erreicht 7,5 Prozent, die Grünen liegen bei 4,2 Prozent (+0,7 Prozent). Auf die Sonstigen entfallen insgesamt 14,2 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 54 Prozent. Morgen Nachmittag tagt der Wahlausschuss, um das Ergebnis amtlich festzustellen.
Autor: nnz/knTrotz eines Verlusts von 8,4 Prozent ist die CDU weiterhin mit 28,5 Prozent stärkste Kraft, dicht gefolgt von der SPD mit 27,9 Prozent (+5,2 Prozent). Die Linken verloren 4,3 Prozent und wurden mit 25 Prozent drittstärkste Kraft. Damit sind die beiden großen Volksparteien mit jeweils 13 Sitzen vertreten, die Linken mit zwölf.
Die FDP verbuchte mit 9,4 Prozent ein Plus von 3,3 Prozent und sitzt nun mit vier Vertretern im Kreistag. Die Grünen verbesserten ihr Ergebnis von 2004 um 1,1 Prozent auf 6,1 Prozent. Die NPD erreicht nach dem Wegfall der Fünf-Prozent-Hürde mit 3,1 Prozent der abgegeben Stimmen einen Sitz im Kreistag.
Das fügt sich ein in den Landestrend (nach 2803 von 3057 ausgezählten Stimmbezirken): Danach fällt die CDU bei den Wahlen zu Kreistagen und Stadträten in kreisfreien Städten um 6,6 Prozent auf 34,3 Prozent. Die SPD steigt um 3,5 Prozent auf 19,1 Prozent, die Linke sinkt um 3,8 Prozent auf 20,8 Prozent.
Die FDP gewinnt 2,8 Prozent und erreicht 7,5 Prozent, die Grünen liegen bei 4,2 Prozent (+0,7 Prozent). Auf die Sonstigen entfallen insgesamt 14,2 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 54 Prozent. Morgen Nachmittag tagt der Wahlausschuss, um das Ergebnis amtlich festzustellen.
