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Mit (fast) leeren Händen

Samstag, 30. Mai 2009, 18:13 Uhr
Schlotheim war heute das Ziel des Wacker-Busses der Nordhäuser Verkehrsbetriebe. Dort fand das Nachholspiel statt und eigentlich sollte dieses Nordthüringenderby eine klare Angelegenheit für die Nordhäuser werden. Eigentlich...


Die Vorgeschichte: Schlotheim präsentierte sich vor etwa 100 Zuschauern so, wie es sich die mitgereisten Wacker-Fans vorstellten. Die Mannschaft aus Nordhausen war überlegen, nur es fehlte eines: Ein Tor. Das fiel durch eine Standardsituation, der ein im Strafraum gefoulter Steven Ebert vorausging. Den Elfer verwandelte Torsten Klaus sicher (45.)

Nach der Halbzeitpause spielte der Wacker-Angriff munter auf, der Lohn der Mühe waren zwei Tore. Hauke Lattmann schoss das 0:2, Lars Pohl das 0:3, das warn 63 Minuten gespielt.

Die Geschichte: Jetzt hieß es für die Nordhäuser eigentlich nur noch, diese Führung an den Südharz zu bringen. Doch durch diese Rechnung machte die Abwehr der Südharzer eine dicken Strich. Zwei Minuten nach dem dritte Gäste-Tor drehten die Gastgeber auf, drei Tore fallen innerhalb von acht Minuten (65., 71. und 73.)

Das Fazit: Die Abwehr ist weiterhin das Sorgenkind von Wacker Nordhausen. Hier muss nicht nur repariert, hier muss neu aufgebaut werden. Viel Arbeit für einen neuen Trainer...
Autor: nnz

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