Schnell ins Internet
Freitag, 29. Mai 2009, 11:31 Uhr
Der Landkreis Nordhausen erarbeitet mit Unterstützung der Fachhochschule Nordhausen und des LEADER-Managements eine Machbarkeitsstudie zur Verbesserung der Breitbandinfrastruktur. Ziel ist es, die ländliche Region an schnelle Internetleitungen anzuschließen...
Beratung zum breiten Band
Dafür haben sich in dieser Woche die Vertreter der Kommunen auf der Bürgermeisterdienstberatung ausgesprochen, die sich auf Einladung des Landrates trafen. Die Kommunen wollen einen gemeinsamen Weg gehen: Zunächst erfolgt eine Bedarfserfassung an Internetversorgung in den Kommunen, die diese Daten noch nicht gesammelt haben.
Dies geschieht für private Haushalte mit einem Fragebogen, der auf der Internetseite und im Amtsblatt des Landkreises veröffentlicht wird, sowie mit einem Themenblock in den einschlägigen lokalen Printmedien. Gewerbliche Unternehmen, einschließlich land- und forstwirtschaftliche Betriebe, werden direkt angeschrieben. Außerdem wird die vorhandene Internetinfrastruktur erfasst.
Auf Grundlage dieser Daten wird eine so genannte bedarfsorientierte Leistungsbeschreibung mit dem vorgeschriebenen Interessenbekundungsverfahren veröffentlicht. Dies richtet sich an die Netzanbieter und -betreiber. Durch staatliche Fördergelder soll auf dieser Grundlage der Ausbau des Internetnetzes auch in der ländlichen Region realisiert werden, wo die Ausgangsbedingungen beispielsweise aufgrund der Bevölkerungsdichte ungünstiger sind als in Ballungsräumen.
Der Landkreis, der das gesamte Verfahren koordiniert, will gemeinsam mit den teilnehmenden Städten und Gemeinden tragfähige Lösungen mit bewilligungsfähigen Fördermittelanträgen erarbeiten.
Laut einer gerade veröffentlichten OECD-Studie liegt Deutschland im europaweiten Vergleich an 14. Stelle, wenn es um die Verbreitung breitbandiger Internetzugänge geht. Der Landkreis Nordhausen liegt im bundesdeutschen Vergleich auf einem der hinteren Ränge – ein weißer Fleck auf der Breitband-Landkarte. Nicht nur in kleinen Ortschaften, sondern auch in einigen Straßenzügen in Nordhausen gibt es noch keine schnellen DSL-Anschlüsse.
Autor: nnzBeratung zum breiten Band
Dafür haben sich in dieser Woche die Vertreter der Kommunen auf der Bürgermeisterdienstberatung ausgesprochen, die sich auf Einladung des Landrates trafen. Die Kommunen wollen einen gemeinsamen Weg gehen: Zunächst erfolgt eine Bedarfserfassung an Internetversorgung in den Kommunen, die diese Daten noch nicht gesammelt haben.
Dies geschieht für private Haushalte mit einem Fragebogen, der auf der Internetseite und im Amtsblatt des Landkreises veröffentlicht wird, sowie mit einem Themenblock in den einschlägigen lokalen Printmedien. Gewerbliche Unternehmen, einschließlich land- und forstwirtschaftliche Betriebe, werden direkt angeschrieben. Außerdem wird die vorhandene Internetinfrastruktur erfasst.
Auf Grundlage dieser Daten wird eine so genannte bedarfsorientierte Leistungsbeschreibung mit dem vorgeschriebenen Interessenbekundungsverfahren veröffentlicht. Dies richtet sich an die Netzanbieter und -betreiber. Durch staatliche Fördergelder soll auf dieser Grundlage der Ausbau des Internetnetzes auch in der ländlichen Region realisiert werden, wo die Ausgangsbedingungen beispielsweise aufgrund der Bevölkerungsdichte ungünstiger sind als in Ballungsräumen.
Der Landkreis, der das gesamte Verfahren koordiniert, will gemeinsam mit den teilnehmenden Städten und Gemeinden tragfähige Lösungen mit bewilligungsfähigen Fördermittelanträgen erarbeiten.
Laut einer gerade veröffentlichten OECD-Studie liegt Deutschland im europaweiten Vergleich an 14. Stelle, wenn es um die Verbreitung breitbandiger Internetzugänge geht. Der Landkreis Nordhausen liegt im bundesdeutschen Vergleich auf einem der hinteren Ränge – ein weißer Fleck auf der Breitband-Landkarte. Nicht nur in kleinen Ortschaften, sondern auch in einigen Straßenzügen in Nordhausen gibt es noch keine schnellen DSL-Anschlüsse.

