Erfolgreiche Regionalplanertagung
Freitag, 06. September 2002, 16:31 Uhr
Nordhausen (nnz). Mit der Verabschiedung einer Nordhäuser Erklärung, die zu einem bewussteren Umgang mit der knappen und endlichen Ressource Fläche aufruft, endete die diesjährige Regionalplanertagung für Thüringen an der Fachhochschule Nordhausen. Mehr über die Tagung gibt es wie immer mit einem Klick auf MEHR.
Kontrovers und engagiert diskutierten Planer aus Ingenieurbüros, Kommunen, Verwaltungen Verbänden und Wissenschaft aus dem gesamten Freistaat und angrenzenden Bundesländern intensiv über Schwerpunkte der zukünftigen Landesentwicklung. Der neue Landesentwicklungsplan soll 2003 in Kraft treten. Bereits der Auftakt der Veranstaltung begann vielversprechend. Als besonderes Bonbon unterzeichneten Minister Jürgen Gnauck und Rektor Prof. Christian C. Juckenack bei der einleitenden Pressekonferenz einen Vertrag. Dieser beauftragt die FH Nordhausen, das Potenzial an Brachflächen im Freistaat zu ermitteln, Aufgaben und Lösungsmöglichkeiten für eine konsequente Wiedernutzung sowohl technisch als auch planerisch auszuarbeiten. Viele Beiträge der Tagung unterstrichen die Bedeutung dieses Schrittes für die zukünftige Landesentwicklung.
Mit modellhafter Vorgehensweise bei der Aufbereitung von Brachflächen und einem nachhaltigen Flächenmanagement eröffnet sich für Thüringen die Möglichkeit, Schrittmacher dieser Entwicklung in Ostdeutschland bzw. auch in Osteuropa zu werden. Natürlich sollen die Ergebnisse der Tagung auch in den Landesentwicklungsplan einfließen, der nach seiner Erstauflage im Jahre 1993 überarbeitet wird.
In Diskussionen und Arbeitsgruppen wurden über zwei Tage die unterschiedlichsten Aspekte des Themenkomplexes Flächen nutzen - Flächennutzen erörtert. Flankierend zu den Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen und Arbeits-gruppen standen Exkursionen, beispielweise auf das IFA-Gelände, auf dem Programm, um erfolgreiches Flächenrecycling zu erleben.
Die Nordhäuser Erklärung, die den Kongress beschloss, soll auch als Arbeitsagenda dienen und für zukünftige Tagungen Meßlatte der angestrebten Erfolge beim Flächenmanagement sein.
Autor: nnz
Kontrovers und engagiert diskutierten Planer aus Ingenieurbüros, Kommunen, Verwaltungen Verbänden und Wissenschaft aus dem gesamten Freistaat und angrenzenden Bundesländern intensiv über Schwerpunkte der zukünftigen Landesentwicklung. Der neue Landesentwicklungsplan soll 2003 in Kraft treten. Bereits der Auftakt der Veranstaltung begann vielversprechend. Als besonderes Bonbon unterzeichneten Minister Jürgen Gnauck und Rektor Prof. Christian C. Juckenack bei der einleitenden Pressekonferenz einen Vertrag. Dieser beauftragt die FH Nordhausen, das Potenzial an Brachflächen im Freistaat zu ermitteln, Aufgaben und Lösungsmöglichkeiten für eine konsequente Wiedernutzung sowohl technisch als auch planerisch auszuarbeiten. Viele Beiträge der Tagung unterstrichen die Bedeutung dieses Schrittes für die zukünftige Landesentwicklung. Mit modellhafter Vorgehensweise bei der Aufbereitung von Brachflächen und einem nachhaltigen Flächenmanagement eröffnet sich für Thüringen die Möglichkeit, Schrittmacher dieser Entwicklung in Ostdeutschland bzw. auch in Osteuropa zu werden. Natürlich sollen die Ergebnisse der Tagung auch in den Landesentwicklungsplan einfließen, der nach seiner Erstauflage im Jahre 1993 überarbeitet wird.
In Diskussionen und Arbeitsgruppen wurden über zwei Tage die unterschiedlichsten Aspekte des Themenkomplexes Flächen nutzen - Flächennutzen erörtert. Flankierend zu den Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen und Arbeits-gruppen standen Exkursionen, beispielweise auf das IFA-Gelände, auf dem Programm, um erfolgreiches Flächenrecycling zu erleben.
Die Nordhäuser Erklärung, die den Kongress beschloss, soll auch als Arbeitsagenda dienen und für zukünftige Tagungen Meßlatte der angestrebten Erfolge beim Flächenmanagement sein.
