Volles Programm zum Start
Mittwoch, 20. Mai 2009, 13:08 Uhr
Am 12. Mai hatte Hans-Jürgen Weidt seine erste Sitzung des Gemeinderates als Bürgermeister der Einheitsgemeinde Werther absolviert. Nach der Ableistung des Diensteides ging es auch gleich zur eigentlichen Tagesordnung über. Und da standen unter anderem die Vorhaben innerhalb des Konjunkturpaketes II auf dem Programm.
Hildegard Dietrich nimmt dem neuen Bürgermeister den Diensteid ab
Zu den bereits vorgesehenen Maßnahmen im Bildungs- und im Infrastrukturbereich hatte die Gemeindeverwaltung ein weiteres Vorhaben den Räten vorgeschlagen. Es ist jetzt möglich, die Turnhalle der ehemaligen Schule vom Landkreis zu kaufen. Auch das Nordhäuser Landratsamt hat schon seine Bereitschaft zu einem Verkauf signalisiert. In den kommenden Tagen werde ich mit Vertretern der Kreisverwaltung konkrete Gespräche über eine Kaufsumme führen, die ich dann dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorstellen werde, so Bürgermeister Weidt.
Die Turnhalle, die sich in unmittelbarer Nähe zur ehemaligen Schule befindet, wird von den Vereinen der Einheitsgemeinde sehr gut angenommen. Aber auch der Kindergarten nutzt sie für spielerische und sportliche Aktionen.
Während der jüngsten Sitzung wurde von den vorgesehenen Maßnahmen innerhalb des Konjunkturpaketes II die Sanierung des Daches der Kinderkrippe in Großwechsungen beschlossen. Zu den anderen Vorhaben wie der Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen in Großwechsungen und Werther oder der energetischen Sanierung von Sportlerheimen und Jugendklubs soll es weitere Diskussionen in den Ausschüssen des Gemeinderates geben.
Hans-Jürgen Weidt: Die notwendigen Beschlüsse dazu müssen sofort nach der Wahl des neuen Gemeinderates, in der ersten Sitzung des Gremiums, getroffen werden. Wir wollen dann schon mit den Planungen beginnen, auch wenn der Hauptteil der Maßnahmen erst im kommenden Jahr realisiert werden wird.
Im weiteren Teil der Gemeinderatssitzung wurde der Bürgermeister ermächtigt, einen Kredit in Höhe von 135.000 Euro aufzunehmen. Das Geld ist der Eigenanteil der Kommune für die Maßnahmen im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms. In dessen Mittelpunkt steht (wir berichteten) der Umbau der ehemaligen Schule zu einem modernen Kindergarten mit integriertem Krippenteil. Dieser Kindergarten soll ein Bewegungskindergarten werden, das neue Konzept hat sich inzwischen herumgesprochen, so dass wir einerseits Bewerbungen von Erzieherinnen, andererseits Nachfragen von Eltern – nicht nur aus Werther – auf dem Tisch haben, erläutert der Bürgermeister. Doch für Neueinstellungen von Erziehern ist noch genug Zeit. Wir werden dann zu gegebener Zeit die erforderlichen Stellen, je nach Bedarf, ausschreiben – gemäß entsprechender Kinderzahl.
Und da schließt sich der Kreis mit dem Konjunkturpaket II und dem Vorhaben, die Turnhalle zu erwerben. In das planerische Konzept des Bewegungskindergartens ist die Turnhalle als sportliche Grundlage mit einbezogen und spielt eine wichtige Rolle.
Autor: nnzHildegard Dietrich nimmt dem neuen Bürgermeister den Diensteid ab
Zu den bereits vorgesehenen Maßnahmen im Bildungs- und im Infrastrukturbereich hatte die Gemeindeverwaltung ein weiteres Vorhaben den Räten vorgeschlagen. Es ist jetzt möglich, die Turnhalle der ehemaligen Schule vom Landkreis zu kaufen. Auch das Nordhäuser Landratsamt hat schon seine Bereitschaft zu einem Verkauf signalisiert. In den kommenden Tagen werde ich mit Vertretern der Kreisverwaltung konkrete Gespräche über eine Kaufsumme führen, die ich dann dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorstellen werde, so Bürgermeister Weidt.
Die Turnhalle, die sich in unmittelbarer Nähe zur ehemaligen Schule befindet, wird von den Vereinen der Einheitsgemeinde sehr gut angenommen. Aber auch der Kindergarten nutzt sie für spielerische und sportliche Aktionen.
Während der jüngsten Sitzung wurde von den vorgesehenen Maßnahmen innerhalb des Konjunkturpaketes II die Sanierung des Daches der Kinderkrippe in Großwechsungen beschlossen. Zu den anderen Vorhaben wie der Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen in Großwechsungen und Werther oder der energetischen Sanierung von Sportlerheimen und Jugendklubs soll es weitere Diskussionen in den Ausschüssen des Gemeinderates geben.
Hans-Jürgen Weidt: Die notwendigen Beschlüsse dazu müssen sofort nach der Wahl des neuen Gemeinderates, in der ersten Sitzung des Gremiums, getroffen werden. Wir wollen dann schon mit den Planungen beginnen, auch wenn der Hauptteil der Maßnahmen erst im kommenden Jahr realisiert werden wird.
Im weiteren Teil der Gemeinderatssitzung wurde der Bürgermeister ermächtigt, einen Kredit in Höhe von 135.000 Euro aufzunehmen. Das Geld ist der Eigenanteil der Kommune für die Maßnahmen im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms. In dessen Mittelpunkt steht (wir berichteten) der Umbau der ehemaligen Schule zu einem modernen Kindergarten mit integriertem Krippenteil. Dieser Kindergarten soll ein Bewegungskindergarten werden, das neue Konzept hat sich inzwischen herumgesprochen, so dass wir einerseits Bewerbungen von Erzieherinnen, andererseits Nachfragen von Eltern – nicht nur aus Werther – auf dem Tisch haben, erläutert der Bürgermeister. Doch für Neueinstellungen von Erziehern ist noch genug Zeit. Wir werden dann zu gegebener Zeit die erforderlichen Stellen, je nach Bedarf, ausschreiben – gemäß entsprechender Kinderzahl.
Und da schließt sich der Kreis mit dem Konjunkturpaket II und dem Vorhaben, die Turnhalle zu erwerben. In das planerische Konzept des Bewegungskindergartens ist die Turnhalle als sportliche Grundlage mit einbezogen und spielt eine wichtige Rolle.

