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Kanzlerwahl per Knopfdruck?!

Freitag, 06. September 2002, 13:01 Uhr
Nordhausen (nnz). Nun steht uns am Sonntag also schon das zweite Rededuell zwischen Kanzler Schröder und Kandidat Stoiber bevor, Herr Westerwelle darf nicht teilnehmen, Herr Gysi ist erst einmal zurückgetreten, und Herr Fischer lächelt seltsam verjüngt von den Wahlplakaten. Und das Volk soll wählen. nnz-Leser Dirk Daniel hat eine Alternative gefunden...


Alle an der Bundestagswahl teilnehmenden Parteien bemühen sich momentan nach Kräften, uns ihre Programme und Absichten zu erläutern. Aber mal ehrlich: Steigen Sie da noch durch? Wahrscheinlich nicht, denn sonst gäbe es in Deutschland wohl nicht so viele Unentschlossene, was das Verteilen der Kreuzchen am 22. September betrifft. Für alle Wankelmütigen, aber auch für die, die sich ja schon sooo sicher sind, gibt es jetzt eine einfache und leider auch populistische Möglichkeit, die "Partei des Herzens" herauszufinden:

Unter dieser Adresse haben Berliner Politik-Studenten ein wirklich pfiffiges Projekt erarbeitet. Durch die Beantwortung von 27 grundsätzlichen Fragen errechnet ein Programm dann die Partei, die mit ihrem Programm den Interessen des Wählers am nächsten kommt.
Natürlich ist diese Methode keinesfalls repräsentativ, aber interessant ist sie allemal, und das gemeinsame Ausfüllen im Freundeskreis kann eine Menge Spaß machen. Dirk Daniel
Autor: nnz

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