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Tag des offenen Denkmals

Dienstag, 03. September 2002, 16:51 Uhr
Nordhausen (nnz). Am Sonntag, dem 8. September, von 10-17 Uhr, öffnen knapp 30 Denkmale in der Stadt Nordhausen wieder ihre Pforten für die Besucher. Welche Gebäude es zu besichtigen gibt, erfahren sie in der nnz.

Die Denkmalschutzbehörde teilte jetzt die betreffenden Objekte mit: Frauenberg-Kirche, Justus-Jonas-Kirche , Altendorfer-Kirche, Dom „Zum Heiligen Kreuz“, die Kirchen in Rüdigsdorf und Krimderode, der Walkenrieder Hof, Propstei-Kelle in der Domstraße, Galerie „Flohburg“, Traditionsbrennerei in der Grimmelallee, Likörfabrik „A. Picht“, Rothleimmühle, Zwinger, Humboldt- und Herder-Gymnasium, das Eisenbahn.Museum in der Bruno-Kunze-Str. (ehem. Wertherstr.), KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, Haus in der Pfaffengasse 2 und Grimmellee 30, der „Tabakspeicher“, das Theater und Petri-Turm.

Besondere Termine sollte man sich für diesen Tag jedoch vormerken: Im Petri-Turm ist die Ausstellung „Nordhausen einst und heute“ mit Aquarellen und Federzeichnungen des Nordhäusers Erich Beck zu sehen. Um 14 Uhr gibt es im Museum „Tabakspeicher“ eine Autorenlesung von Gabriele Scholz aus ihrem Buch „Nordhausen in alten Ansichten“ und ab 17 Uhr findet im Dom „Zum Heiligen Kreuz“ ein Orgelkonzert statt. Konrad Kata aus Warschau/Lübeck spielt Werke von J. S. Bach, W. A. Mozart und Anton Heller.

Und noch etwas ist erwähnenswert: Die Firma „A. Picht“ spendet den Betrag der an diesem Tag verkauften Likörprodukte für die Hochwasseropfer.
Autor: nnz

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