Wieder Fördermittel
Freitag, 24. April 2009, 14:59 Uhr
Seit Jahrzehnten wird in Nordhausen geforscht. Bei GAIA. Millionen an Fördermitteln sind in die Firma geflossen. Und der Geldstrom scheint nicht zu versiegen...
Die GAIA Akkumulatorenwerke in Nordhausen bekommen 550.000 Euro Fördermittel, um Batterien für moderne Elektro-Fahrzeuge weiter zu entwickeln. Dies erklärte CDU-Bundestagsabgeordneter Manfred Grund heute nach einem Gespräch mit Staatssekretär Thomas Rachel aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Mobile Energiespeicher bilden die Grundlage für zukünftige Antriebssysteme in Fahrzeugen, sagt Abgeordneter Manfred Grund, der selbst bis 1990 als Elektroingenieur im damaligen Energiekombinat Erfurt, Betriebsteil Bleicherode arbeitete. Auf batterie-elektrisch angetriebene Fahrzeuge, auf Hybridfahrzeuge (Batterie und herkömmlicher Motor in einem Fahrzeug) und auch auf die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie setzen die Fahrzeughersteller. Alle brauchen dafür leistungsfähige Batterien, die stabil, sicher und kompakt sind, um das Fahrzeuggewicht klein zu halten.
Solche Batterien bieten die Nordhäuser GAIA-Werke. Forschungen sollen die Batterien kleiner und zuverlässiger machen. Mit der Innovationsallianz LIB 2015 gehen Wirtschaft und Politik gemeinsam einen wichtigen Schritt in Richtung einer elektromobilen Gesellschaft, betont Manfred Grund. Die geförderten Arbeiten werden zudem wesentliche Beiträge zu dem Ziel der Bundesregierung leisten, bis 2050 etwa die Hälfte des gesamten Energiebedarfs in Deutschland aus erneuerbaren Energien zu decken.
Wir brauchen Lithium-basierte Energiespeicher - mobil wie auch stationär - für die Nutzung alternativer Energiekonzepte und damit für die Reduzierung der zivilisationsbedingten Kohlendioxid-Emissionen, betont der Abgeordnete, der das vom Forschungsministerium geförderte Projekt als Vorbild für Forschung und Entwicklung in der Industrie ansieht.
Autor: nnzDie GAIA Akkumulatorenwerke in Nordhausen bekommen 550.000 Euro Fördermittel, um Batterien für moderne Elektro-Fahrzeuge weiter zu entwickeln. Dies erklärte CDU-Bundestagsabgeordneter Manfred Grund heute nach einem Gespräch mit Staatssekretär Thomas Rachel aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Mobile Energiespeicher bilden die Grundlage für zukünftige Antriebssysteme in Fahrzeugen, sagt Abgeordneter Manfred Grund, der selbst bis 1990 als Elektroingenieur im damaligen Energiekombinat Erfurt, Betriebsteil Bleicherode arbeitete. Auf batterie-elektrisch angetriebene Fahrzeuge, auf Hybridfahrzeuge (Batterie und herkömmlicher Motor in einem Fahrzeug) und auch auf die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie setzen die Fahrzeughersteller. Alle brauchen dafür leistungsfähige Batterien, die stabil, sicher und kompakt sind, um das Fahrzeuggewicht klein zu halten.
Solche Batterien bieten die Nordhäuser GAIA-Werke. Forschungen sollen die Batterien kleiner und zuverlässiger machen. Mit der Innovationsallianz LIB 2015 gehen Wirtschaft und Politik gemeinsam einen wichtigen Schritt in Richtung einer elektromobilen Gesellschaft, betont Manfred Grund. Die geförderten Arbeiten werden zudem wesentliche Beiträge zu dem Ziel der Bundesregierung leisten, bis 2050 etwa die Hälfte des gesamten Energiebedarfs in Deutschland aus erneuerbaren Energien zu decken.
Wir brauchen Lithium-basierte Energiespeicher - mobil wie auch stationär - für die Nutzung alternativer Energiekonzepte und damit für die Reduzierung der zivilisationsbedingten Kohlendioxid-Emissionen, betont der Abgeordnete, der das vom Forschungsministerium geförderte Projekt als Vorbild für Forschung und Entwicklung in der Industrie ansieht.
