Auf dem Weg nach Jeßnitz
Dienstag, 27. August 2002, 19:06 Uhr
Nordhausen (nnz). Am kommenden Dienstag macht sich eine Gruppe Nordhäuser auf den Weg zum Kindergarten in die Stadt Jeßnitz in Sachsen-Anhalt: Bürgermeister Klaus Wahlbuhl, Stadtrat Klaus Gorges, Feuerwehr-Chef Helmut Neblung und Hubert Liesegang vom städtischen Bauamt. Was die Herren dort wollen, das hat die nnz erfahren.
Wir wollen vor Ort mit den Mitarbeitern des Kindergartens absprechen, wie unsere Hilfe für die Einrichtung konkret aussehen kann, die dann auf den Weg gebracht wird, sagte Wahlbuhl. Die Stadtverwaltung hatte sich gegenüber den Jeßnitzern verpflichtet, den Kindergarten instand zu setzen und wieder gebrauchsfähig zu machen. Unter anderem stehen vier Kameraden der Feuerwehr - zwei Maurer und zwei Maler - auf Abruf zur Verfügung, um in Jeßnitz loszulegen. Vorher muss aber erst alles getrocknet sein, erklärte Wahbuhl.
Darüber hinaus beschafft die Stadt Nordhausen eine neue Grundeinrichtung für den Kindergarten - Bänke, Stühle, Schränke und Spielzeug. Einen Teil geben wir als Stadtveraltung direkt; ich werde aber auch noch die Träger unserer Kindergärten um Unterstützung ansprechen, kündigte Wahlbuhl an. Der Bürgermeister bitte alle Nordhäuser für den Kindergarten um Spenden, die auf das Konto 60 11 225, mit dem Verwendungszweck 4.2000.180300.9 Flutkatastrophe Kiga Jeßnitz, bei der Commerzbank Nordhausen, Bankleitzahl 820 40000 eingezahlt werden können. Die Spender können sicher sein, dass das Geld ganz konkret dem Wiederaufbau des Kindergartens zugute kommt, versicherte Wahlbuhl. Wer eine Spendenquittung brauche, müsse beim Einzahlen seine gesamte Adresse angeben.
Wahlbuhl verwies darauf, dass in Jeßnitz bereits Studenten der Fachhochschule und Mitarbeiter eines Nordhäuser Ingenieurbüros im Einsatz sind. Die Stadt Jeßnitz wurde durch die Mulde überflutet und befindet sich zirka 5 Kilometer von Wolfen und 12 Kilometer von Bitterfeld entfernt.
Autor: nnzWir wollen vor Ort mit den Mitarbeitern des Kindergartens absprechen, wie unsere Hilfe für die Einrichtung konkret aussehen kann, die dann auf den Weg gebracht wird, sagte Wahlbuhl. Die Stadtverwaltung hatte sich gegenüber den Jeßnitzern verpflichtet, den Kindergarten instand zu setzen und wieder gebrauchsfähig zu machen. Unter anderem stehen vier Kameraden der Feuerwehr - zwei Maurer und zwei Maler - auf Abruf zur Verfügung, um in Jeßnitz loszulegen. Vorher muss aber erst alles getrocknet sein, erklärte Wahbuhl.
Darüber hinaus beschafft die Stadt Nordhausen eine neue Grundeinrichtung für den Kindergarten - Bänke, Stühle, Schränke und Spielzeug. Einen Teil geben wir als Stadtveraltung direkt; ich werde aber auch noch die Träger unserer Kindergärten um Unterstützung ansprechen, kündigte Wahlbuhl an. Der Bürgermeister bitte alle Nordhäuser für den Kindergarten um Spenden, die auf das Konto 60 11 225, mit dem Verwendungszweck 4.2000.180300.9 Flutkatastrophe Kiga Jeßnitz, bei der Commerzbank Nordhausen, Bankleitzahl 820 40000 eingezahlt werden können. Die Spender können sicher sein, dass das Geld ganz konkret dem Wiederaufbau des Kindergartens zugute kommt, versicherte Wahlbuhl. Wer eine Spendenquittung brauche, müsse beim Einzahlen seine gesamte Adresse angeben.
Wahlbuhl verwies darauf, dass in Jeßnitz bereits Studenten der Fachhochschule und Mitarbeiter eines Nordhäuser Ingenieurbüros im Einsatz sind. Die Stadt Jeßnitz wurde durch die Mulde überflutet und befindet sich zirka 5 Kilometer von Wolfen und 12 Kilometer von Bitterfeld entfernt.
