Brandbekämpfung
Donnerstag, 09. April 2009, 13:03 Uhr
Dicke Rauchschwaden stiegen heute Am Salzagraben in den Nordhäuser Himmel auf, Verletzte mussten aus demolierten Autos geborgen werden. Aber keine Angst: es war nur eine Übung für dei Polizeibeamten. nnz mit ersten Fotos.
Zur Stunde absolviert die Nordhäuser Polizei eine praktische Übung in Brandbekämpfung. Auf dem Gelände des Fachbereichs Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz des Landratsamtes Am Salzagraben bildet die Berufsfeuerwehr Nordhausen die Polizisten weiter.
Es geht um Brandbekämpfung und Erstmaßnahmen bei technischen Hilfeleistungen wie zum Beispiel Unfällen, erläutert Oberbrandmeister Frank Neumann. So üben die Beamten beispielsweise, einen Brand mit dem Feuerlöscher zu löschen oder was bei der Absperrung eines Unfallortes zu beachten ist, um die anderen Rettungskräfte nicht zu behindern. Außerdem führen Feuerwehrleute und Rettungssanitäter des Deutschen Roten Kreuzes vor, wie sie einen Verletzten nach einem Unfall aus dem Auto retten. Die Feuerwehrleute demonstrieren auch, wie sie ein brennendes Fahrzeug – wie alle Testfahrzeuge von der Nordhäuser Autoverwertung Bösenberg zur Verfügung gestellt – löschen. Schließlich gehen die Polizisten mit leichtem Atemschutz auf die Atemschutzstrecke, eine Art Hindernisparcours, auf der sonst Feuerwehrleute mit voller Schutzausrüstung trainieren.
Im Vorfeld haben sich die rund 30 Polizisten in dieser Woche bereits theoretisch weitergebildet, unter anderem zu Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Zusammenarbeit von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst ist sehr wichtig, weiß auch Kreisbrandinspektor Erich Etzrodt. Deshalb helfen gemeinsame Übungen, den reibungslosen Ablauf im Ernstfall zu sichern. Die Ausbildung hier haben die Feuerwehr Nordhausen und das Landratsamt hervorragend vorbereitet, sagt Polizeihauptkommissar Andreas Pfordt. In dieser Form findet die Ausbildung zum ersten Mal statt und das werden wir auf jeden Fall wiederholen. Die heutige Übung dauert noch bis zum Nachmittag.
Autor: nnzZur Stunde absolviert die Nordhäuser Polizei eine praktische Übung in Brandbekämpfung. Auf dem Gelände des Fachbereichs Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz des Landratsamtes Am Salzagraben bildet die Berufsfeuerwehr Nordhausen die Polizisten weiter.
Es geht um Brandbekämpfung und Erstmaßnahmen bei technischen Hilfeleistungen wie zum Beispiel Unfällen, erläutert Oberbrandmeister Frank Neumann. So üben die Beamten beispielsweise, einen Brand mit dem Feuerlöscher zu löschen oder was bei der Absperrung eines Unfallortes zu beachten ist, um die anderen Rettungskräfte nicht zu behindern. Außerdem führen Feuerwehrleute und Rettungssanitäter des Deutschen Roten Kreuzes vor, wie sie einen Verletzten nach einem Unfall aus dem Auto retten. Die Feuerwehrleute demonstrieren auch, wie sie ein brennendes Fahrzeug – wie alle Testfahrzeuge von der Nordhäuser Autoverwertung Bösenberg zur Verfügung gestellt – löschen. Schließlich gehen die Polizisten mit leichtem Atemschutz auf die Atemschutzstrecke, eine Art Hindernisparcours, auf der sonst Feuerwehrleute mit voller Schutzausrüstung trainieren.
Im Vorfeld haben sich die rund 30 Polizisten in dieser Woche bereits theoretisch weitergebildet, unter anderem zu Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Zusammenarbeit von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst ist sehr wichtig, weiß auch Kreisbrandinspektor Erich Etzrodt. Deshalb helfen gemeinsame Übungen, den reibungslosen Ablauf im Ernstfall zu sichern. Die Ausbildung hier haben die Feuerwehr Nordhausen und das Landratsamt hervorragend vorbereitet, sagt Polizeihauptkommissar Andreas Pfordt. In dieser Form findet die Ausbildung zum ersten Mal statt und das werden wir auf jeden Fall wiederholen. Die heutige Übung dauert noch bis zum Nachmittag.



