Menschen wurden sensibilisiert
Montag, 26. August 2002, 10:58 Uhr
Nordhausen (nnz). Zahlreiche Gäste waren bei der Abschlussfeier für das Projekt "anSTADT" anwesend, die in der vergangenen Woche im Jugendclubhaus des Kreisjugendrings stattfand. Dabei wurden die Ergebnisse des Projektes vorgestellt.
15 Monate lief das Projekt, in dem sich Schulklassen, außerschulische Bildungseinrichtungen, Künstler und Pädagogen mit dem Thema "Stadtentwicklung" beschäftigten. Daraus entstanden in 23 Teilprojekten Fotodokumentationen, Modellbauten, Skulpturen, Zeichnungen, ein Theaterstück und eine Kinderoper, die unter anderem in den Foyers der Kreissparkasse, des Rathauses und des Landratsamtes zu besichtigen waren. Ziel des Modellprojektes, das von der Umweltakademie Nordthüringen durchgeführt und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert wurde, war es, die Bürger und Bürgerinnen Nordhausens für eine nachhaltige zukunftsfähige Stadtentwicklung zu sensibilisieren und eine aktive Bürgerbeteiligung zu fördern. Dazu wurde auf eine rationale Wissensvermittlung verzichtet. Die Kunstwerke und Aktionen sollten emotional wirken und dadurch zum Nachdenken anregen.
Projektleiter Kai Christiansen zog ein positives Fazit: Die Vielfalt der beteiligten Einrichtungen und die Qualität der Projektergebnisse seinen beeindruckend. "Bei vielen Beteiligten hat eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Stadtentwicklung stattgefunden". Nach Meinung Christiansens hat das Projekt auch bei manchem Bürger zu einer Sensibilisierung beigetragen, dies sei aber schwer zu messen. Eine Studentin der Universität Erfurt geht dieser Frage in ihrer Diplomarbeit nach. Christiansen bedankte sich bei allen Beteiligten und überreichte dem Landrat Joachim Claus und Bürgermeister Klaus Wahlbuhl eine Fotomappe. Die Projektergebnisse sind auch in einem Flyer zusammengefasst und ab September über die Web-Seite der Umweltakademie abrufbar.
Autor: nnz15 Monate lief das Projekt, in dem sich Schulklassen, außerschulische Bildungseinrichtungen, Künstler und Pädagogen mit dem Thema "Stadtentwicklung" beschäftigten. Daraus entstanden in 23 Teilprojekten Fotodokumentationen, Modellbauten, Skulpturen, Zeichnungen, ein Theaterstück und eine Kinderoper, die unter anderem in den Foyers der Kreissparkasse, des Rathauses und des Landratsamtes zu besichtigen waren. Ziel des Modellprojektes, das von der Umweltakademie Nordthüringen durchgeführt und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert wurde, war es, die Bürger und Bürgerinnen Nordhausens für eine nachhaltige zukunftsfähige Stadtentwicklung zu sensibilisieren und eine aktive Bürgerbeteiligung zu fördern. Dazu wurde auf eine rationale Wissensvermittlung verzichtet. Die Kunstwerke und Aktionen sollten emotional wirken und dadurch zum Nachdenken anregen.
Projektleiter Kai Christiansen zog ein positives Fazit: Die Vielfalt der beteiligten Einrichtungen und die Qualität der Projektergebnisse seinen beeindruckend. "Bei vielen Beteiligten hat eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Stadtentwicklung stattgefunden". Nach Meinung Christiansens hat das Projekt auch bei manchem Bürger zu einer Sensibilisierung beigetragen, dies sei aber schwer zu messen. Eine Studentin der Universität Erfurt geht dieser Frage in ihrer Diplomarbeit nach. Christiansen bedankte sich bei allen Beteiligten und überreichte dem Landrat Joachim Claus und Bürgermeister Klaus Wahlbuhl eine Fotomappe. Die Projektergebnisse sind auch in einem Flyer zusammengefasst und ab September über die Web-Seite der Umweltakademie abrufbar.
