Briefe aus Bad Füssing (1)
Dienstag, 07. April 2009, 17:00 Uhr
Es ist Frühling, kurz vor Ostern, Zeit für einen kurzen Abstecher ins geliebte Bayern. So aus der Ferne betrachtet, stellt sich einiges anders dar, als das im Tageskampf den Anschein hat.
Rund 600 Kilometer trennen mich seit einigen Tagen vom Geschehen in und um Nordhausen herum. So bekommt man auch Abstand und sieht vieles nüchterner. Zum Beispiel auch die Kommentare in unserer nnz. Natürlich sind wir Macher richtig gutgelaunt, wenn wir die vielen Kommentare sehen und lesen.
Spätestens da beginnt jedoch auch ein klitzekleines Problemchen. Es sind nicht die Inhalte der Kommentare in erster Linie, es ist der Stil, wie mit anderen umgegangen wird. Natürlich ist eine kritische Auseinandersetzung erwünscht, mit den Kommentatoren oder dem Inhalt der redaktionellen Beiträge. Auch Kritik an der nnz selbst ist erlaubt.
Aber: Die Wächter der Kommentare werden künftig strenger vorgehen. Der Satz zum Beispiel XY ist doof ist eine Beleidigung und wird nicht mehr zugelassen. Auch indirekte Beleidigungen wie zum Beispiel die Bezeichnung Ergüsse für andere Meinungen widersprechen den AGB, die wir entworfen haben.
Es geht – und da soll die nnz-Gemeinde uns nicht falsch verstehen – nicht um Zensur, sondern es geht um das Niveau, es geht um Inhalte, um Auseinandersetzungen, die Sinn und Verstand haben. Auch wenn da einige grammatikalische oder orthografische Ungereimtheiten mal zu finden sind – sei’s drum. Auf den Inhalt kommt es an.
In diesem Sinne freuen wir uns weiterhin über viele herzerfrischende Kommentare, die wiederum viele Menschen zum Nachdenken anregen und die den Regierenden auch mal zeigen, wie das Volk tickt. Und bitteschön: Es kann in Kommentaren auch mal gelobt werden.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psgRund 600 Kilometer trennen mich seit einigen Tagen vom Geschehen in und um Nordhausen herum. So bekommt man auch Abstand und sieht vieles nüchterner. Zum Beispiel auch die Kommentare in unserer nnz. Natürlich sind wir Macher richtig gutgelaunt, wenn wir die vielen Kommentare sehen und lesen.
Spätestens da beginnt jedoch auch ein klitzekleines Problemchen. Es sind nicht die Inhalte der Kommentare in erster Linie, es ist der Stil, wie mit anderen umgegangen wird. Natürlich ist eine kritische Auseinandersetzung erwünscht, mit den Kommentatoren oder dem Inhalt der redaktionellen Beiträge. Auch Kritik an der nnz selbst ist erlaubt.
Aber: Die Wächter der Kommentare werden künftig strenger vorgehen. Der Satz zum Beispiel XY ist doof ist eine Beleidigung und wird nicht mehr zugelassen. Auch indirekte Beleidigungen wie zum Beispiel die Bezeichnung Ergüsse für andere Meinungen widersprechen den AGB, die wir entworfen haben.
Es geht – und da soll die nnz-Gemeinde uns nicht falsch verstehen – nicht um Zensur, sondern es geht um das Niveau, es geht um Inhalte, um Auseinandersetzungen, die Sinn und Verstand haben. Auch wenn da einige grammatikalische oder orthografische Ungereimtheiten mal zu finden sind – sei’s drum. Auf den Inhalt kommt es an.
In diesem Sinne freuen wir uns weiterhin über viele herzerfrischende Kommentare, die wiederum viele Menschen zum Nachdenken anregen und die den Regierenden auch mal zeigen, wie das Volk tickt. Und bitteschön: Es kann in Kommentaren auch mal gelobt werden.
Peter-Stefan Greiner
