Johannespassion am Karfreitag
Montag, 06. April 2009, 11:09 Uhr
Am kommenden Freitag erklingt in der St. Blasiikirche um 17 Uhr die Johannespassion von Heinrich Schütz. Dieses Werk zählt zu den letzten Kompositionen des barocken Meisters. und entstand um 1665. Die Leidensgeschichte Jesu erklingt hier durch zwei Solisten und Chor ohne
jegliche Instrumente.
Schütz stand als Hofkapellmeister am Dresdner Hof in der Tradition, an den Sonntagen vor Ostern und am Karfreitag Passionsmusiken aufzuführen.
Anfänglich griff er dabei auf Vertonungen seiner Vorgänger zurück, bis er, bereits im Ruhestand, selbst drei Passions-Vertonungen komponierte.
Die Johannespassion ist somit sowohl Tradition als auch
richtungsweisendes Werk, das die Bach'sche Johannespassion in gewissen Details antizipiert.
Eingerahmt wird dieses Werk von zwei Motetten von Giacomo Puccini und Sir John Stainer. Die Solisten sind Franz Ferdinand Kaern (Tenor) und Thomas Kohl (Bariton). Der Kleine Chor Nordhausen singt unter der Leitung von Michael Kremzow. Der Eintritt ist frei!
Autor: nnzjegliche Instrumente.
Schütz stand als Hofkapellmeister am Dresdner Hof in der Tradition, an den Sonntagen vor Ostern und am Karfreitag Passionsmusiken aufzuführen.
Anfänglich griff er dabei auf Vertonungen seiner Vorgänger zurück, bis er, bereits im Ruhestand, selbst drei Passions-Vertonungen komponierte.
Die Johannespassion ist somit sowohl Tradition als auch
richtungsweisendes Werk, das die Bach'sche Johannespassion in gewissen Details antizipiert.
Eingerahmt wird dieses Werk von zwei Motetten von Giacomo Puccini und Sir John Stainer. Die Solisten sind Franz Ferdinand Kaern (Tenor) und Thomas Kohl (Bariton). Der Kleine Chor Nordhausen singt unter der Leitung von Michael Kremzow. Der Eintritt ist frei!
