Ab in den Frühling
Sonntag, 22. März 2009, 09:40 Uhr
Mehr als 500 Gäste tanzten am Abend und in der Nacht in den Frühling des Jahres 2009. Zum 14. Mal hatten Altstadtinitiative, IHK und die Handwerkerschaft zum Frühlingsball eingeladen. Die nnz hatte sich für Sie unters Ballvolk in der HP-Arena gemischt.
Begrüßt wurden die Ballgäste durch Carl-Dieter Heckscher, den ganz Deutschland als Dieter Thomas Heck kennt. Der Entertainer kennt sich nicht nur in der Nordthüringer Region aus, er fragte zum Beispiel einige der Polit-Ehrengäste, warum an einer Autobahnabfahrt denn Bleicherode und nicht Nordhausen-Ost stehen würde? Landrat Joachim Claus verwies an den zuständigen Minister, Gerold Wucherpfennig. Der hatte keine wirkliche Antwort. Und so moderierte sich Dieter Thomas Heck weiter durch die Schar der Ehrengäste: Plauderte mit Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, einen Europaabgeordneten, einen Bundestagsabgeordneten, zwei weiteren Landesministern oder einen Staatssekretär.
Dabei erfuhren die Gäste so mach Interessantes, zum Beispiel das ein Wirtschaftsminister in Thüringen eigentlich kein Gehalt bezieht, sondern Monat für Monat Schmerzensgeld ausgezahlt bekommt.
Die anderen Neuigkeiten wurden danach ausgetauscht – an den Buffets des Harzwald-Caterings aus Wernigerode zum Beispiel. Verglichen mit dem vergangenen Jahr ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht. Dem Harzwald-Team kann für die kulinarische Umsetzung des Mottos: Spanien gedankt werden. Ebenso wie den Arena-Chefs Helmut und Andreas Peter und dem gesamten Team der Autohaus-Peter-Gruppe, die erneut das Kunststück der Metamorphose vom Autohaus zum Ballhaus hinbekommen hatten.
Auch wenn in der einen oder anderen Ecke, in der Raucher-Lounge, bei Eis-Müller, an den drei Bars oder auf den Tanzflächen immer mal wieder über die Sinnhaftigkeit einer Veranstaltungs-Stadt-Halle nachgedacht wurde, es kann so bleiben wie es seit 14 Jahren ist. Frühlingsball und Autohaus, das ist in Nordhausen eine Einheit, die gern angenommen wird. Morgen ist das Autohaus dann wieder das, zu dem es einst gebaut wurde: Ein Haus, in dem Autos zum Verkauf stehen. Bis dahin haben die vielen fleißigen Helfer noch viel zu tun. Ihnen – auch im Namen der über 500 Gäste – ein herzliches Dankeschön.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnzBegrüßt wurden die Ballgäste durch Carl-Dieter Heckscher, den ganz Deutschland als Dieter Thomas Heck kennt. Der Entertainer kennt sich nicht nur in der Nordthüringer Region aus, er fragte zum Beispiel einige der Polit-Ehrengäste, warum an einer Autobahnabfahrt denn Bleicherode und nicht Nordhausen-Ost stehen würde? Landrat Joachim Claus verwies an den zuständigen Minister, Gerold Wucherpfennig. Der hatte keine wirkliche Antwort. Und so moderierte sich Dieter Thomas Heck weiter durch die Schar der Ehrengäste: Plauderte mit Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, einen Europaabgeordneten, einen Bundestagsabgeordneten, zwei weiteren Landesministern oder einen Staatssekretär.
Dabei erfuhren die Gäste so mach Interessantes, zum Beispiel das ein Wirtschaftsminister in Thüringen eigentlich kein Gehalt bezieht, sondern Monat für Monat Schmerzensgeld ausgezahlt bekommt.
Die anderen Neuigkeiten wurden danach ausgetauscht – an den Buffets des Harzwald-Caterings aus Wernigerode zum Beispiel. Verglichen mit dem vergangenen Jahr ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht. Dem Harzwald-Team kann für die kulinarische Umsetzung des Mottos: Spanien gedankt werden. Ebenso wie den Arena-Chefs Helmut und Andreas Peter und dem gesamten Team der Autohaus-Peter-Gruppe, die erneut das Kunststück der Metamorphose vom Autohaus zum Ballhaus hinbekommen hatten.
Auch wenn in der einen oder anderen Ecke, in der Raucher-Lounge, bei Eis-Müller, an den drei Bars oder auf den Tanzflächen immer mal wieder über die Sinnhaftigkeit einer Veranstaltungs-Stadt-Halle nachgedacht wurde, es kann so bleiben wie es seit 14 Jahren ist. Frühlingsball und Autohaus, das ist in Nordhausen eine Einheit, die gern angenommen wird. Morgen ist das Autohaus dann wieder das, zu dem es einst gebaut wurde: Ein Haus, in dem Autos zum Verkauf stehen. Bis dahin haben die vielen fleißigen Helfer noch viel zu tun. Ihnen – auch im Namen der über 500 Gäste – ein herzliches Dankeschön.
Peter-Stefan Greiner



