Auch die Stadt hilft
Dienstag, 20. August 2002, 13:39 Uhr
Nordhausen (nnz). An den Hilfsaktionen für die Opfer der Flutkatastrophe beteiligt sich auch die Stadt Nordhausen. Dies und einige Hinweise an die Bürger erfuhr die nnz heute im Rathaus.
Seit Tagen steht das Jahrhundert-Hochwasser über allem anderen, auch im Rathaus in Nordhausen. Professionelle Hilfe stelle auch die Stadt zur Verfügung, führte Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (CDU) gegenüber der Presse aus. Die Feuerwehr könne jederzeit bei Benachrichtigung mit bis zu 15 Leuten, vier Fahrzeugen und zehn Zelten in die betroffenen Gebiete ausrücken. Die Mannschaft sei dank zahlreicher Übungen bestens auf den Einsatz vorbereitet. Mitarbeiter der Stadtverwaltung seien bereits in den Krisengebieten unterwegs.
Leider sei die Errichtung eines Spendenkontos bei der Stadt nicht möglich. Das Thüringer Innenministerium und zahlreiche Organisationen haben jedoch zentrale Anlaufstellen eingerichtet, bei denen sich bereitwillige Helfer melden können. Wahlbuhl wies ausdrücklich darauf hin, nicht willkürlich Hilfsgüter in irgendein Gebiet zu schicken. Die Hilfe müsse durch die Anlaufstellen koordiniert werden, damit die Güter auch da ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden.
Im Laufe des Tages wird eine Webside geschaltet, an die Hilfsangebote geschickt werden können. Die Adresse: www.fluthilfe.org. In Sachsen-Anhalt wurde die Aktion Kommunen helfen Kommunen gestartet, an der sich auch die Stadt beteiligt. Die Internet-Adresse hierzu lautet www.komsanet.de, e-mails sind an post@sgsa.komsanet.de zu senden. Nachrichten können auch per Fax an die Nummer 0391/5924-444 oder -411 geschickt werden.
Autor: mjSeit Tagen steht das Jahrhundert-Hochwasser über allem anderen, auch im Rathaus in Nordhausen. Professionelle Hilfe stelle auch die Stadt zur Verfügung, führte Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (CDU) gegenüber der Presse aus. Die Feuerwehr könne jederzeit bei Benachrichtigung mit bis zu 15 Leuten, vier Fahrzeugen und zehn Zelten in die betroffenen Gebiete ausrücken. Die Mannschaft sei dank zahlreicher Übungen bestens auf den Einsatz vorbereitet. Mitarbeiter der Stadtverwaltung seien bereits in den Krisengebieten unterwegs.
Leider sei die Errichtung eines Spendenkontos bei der Stadt nicht möglich. Das Thüringer Innenministerium und zahlreiche Organisationen haben jedoch zentrale Anlaufstellen eingerichtet, bei denen sich bereitwillige Helfer melden können. Wahlbuhl wies ausdrücklich darauf hin, nicht willkürlich Hilfsgüter in irgendein Gebiet zu schicken. Die Hilfe müsse durch die Anlaufstellen koordiniert werden, damit die Güter auch da ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden.
Im Laufe des Tages wird eine Webside geschaltet, an die Hilfsangebote geschickt werden können. Die Adresse: www.fluthilfe.org. In Sachsen-Anhalt wurde die Aktion Kommunen helfen Kommunen gestartet, an der sich auch die Stadt beteiligt. Die Internet-Adresse hierzu lautet www.komsanet.de, e-mails sind an post@sgsa.komsanet.de zu senden. Nachrichten können auch per Fax an die Nummer 0391/5924-444 oder -411 geschickt werden.
