Bundesregierung zum Standort Roßleben
Freitag, 20. März 2009, 15:36 Uhr
Das Mitglied des Bundestages Kersten Naumann (Die Linke)hatte Anfang März an die Bundesregierung eine Kleine Anfrage zum Kalistandort Roßleben gestellt (kn berichtete) und jetzt die Antwort bekommen...
Insbesondere ging es bei der Anfrage es vor allem um umweltrelevante Themen, wie z.B. die Einleitung von salzhaltigen Abwässern in die Unstrut. Aufgeschreckt hat hier die ziemlich laxe Haltung von K&S, dass die Unstrut durch die Althalden ja schon vorbelastet sei. Dies kann kein Grund dafür sein, dass K&S dies als Vorwand nimmt, die Unstrut zusätzlich zu belasten. Die Haltung von K&S zur Versalzung der Werra sollte hier ein eindeutiges Signal an alle beteiligten bei der Vergabe sein, so Kersten Naumann gegenüber kn.
Den Wortlaut des Schreibens der Regierung können Sie hier nachlaesn:
Autor: khhInsbesondere ging es bei der Anfrage es vor allem um umweltrelevante Themen, wie z.B. die Einleitung von salzhaltigen Abwässern in die Unstrut. Aufgeschreckt hat hier die ziemlich laxe Haltung von K&S, dass die Unstrut durch die Althalden ja schon vorbelastet sei. Dies kann kein Grund dafür sein, dass K&S dies als Vorwand nimmt, die Unstrut zusätzlich zu belasten. Die Haltung von K&S zur Versalzung der Werra sollte hier ein eindeutiges Signal an alle beteiligten bei der Vergabe sein, so Kersten Naumann gegenüber kn.
Den Wortlaut des Schreibens der Regierung können Sie hier nachlaesn:
Downloads:
- Antwort der Regierung zum Kalistandort Roßleben (690 kByte)
