Zoff bei den LINKEN
Donnerstag, 05. März 2009, 09:31 Uhr
Die nnz hatte über die Gründung einer zweiten Basisorganisation der LINKE in Bleicherode berichtet. Was der Kreisvorstand der Sozialisten dazu sagt, das hat die nnz erfahren...
Am 25. Februar 2009 haben neun Mitglieder der LINKEN aus Bleicherode und Umgebung eine zweite Basisorganisation Bleicherode gegründet. Dies ist nach der Bundessatzung möglich. Innerhalb eines Kreisverbandes können Basisgruppen oder Basisorganisationen frei gebildet werden. Vorausgegangen waren unterschiedliche Auffassungen zur Arbeitsweise in den kommunalen Vertretungskörperschaften und Parteigremien.
Gegenüber anders lautenden Äußerungen stellen Rainer Bachmann und Alexander Scharff fest, dass die Fraktion der LINKEN im Stadtrat Bleicherode eine konstruktive Arbeit leistet. Vorstellungen einer Fraktion können jedoch nicht immer eins zu eins umgesetzt werden. Fraktionsübergreifend wird nach entsprechenden Lösungen gesucht und auch gestritten.
Dabei werden die Ziele und Beschlüsse unserer Partei nicht außer Acht gelassen. Die Bereitschaft zu vertretbaren Kompromissen im Interesse des Gemeinwohls habe nichts mit Mehrheitsbeschaffung für andere Parteien zu tun. Auch wenn einige Wenige aus unüberwindbaren Meinungsverschiedenheiten in einer zweiten Basisorganisation arbeiten wollen, dann stehe dem nichts entgegen. Es werde jedoch bei den LINKEN keine Abstriche an einem fairen und emotionalen geführten Wahlkampf geben, betonen Bachmann und Scharff.
Autor: nnzAm 25. Februar 2009 haben neun Mitglieder der LINKEN aus Bleicherode und Umgebung eine zweite Basisorganisation Bleicherode gegründet. Dies ist nach der Bundessatzung möglich. Innerhalb eines Kreisverbandes können Basisgruppen oder Basisorganisationen frei gebildet werden. Vorausgegangen waren unterschiedliche Auffassungen zur Arbeitsweise in den kommunalen Vertretungskörperschaften und Parteigremien.
Gegenüber anders lautenden Äußerungen stellen Rainer Bachmann und Alexander Scharff fest, dass die Fraktion der LINKEN im Stadtrat Bleicherode eine konstruktive Arbeit leistet. Vorstellungen einer Fraktion können jedoch nicht immer eins zu eins umgesetzt werden. Fraktionsübergreifend wird nach entsprechenden Lösungen gesucht und auch gestritten.
Dabei werden die Ziele und Beschlüsse unserer Partei nicht außer Acht gelassen. Die Bereitschaft zu vertretbaren Kompromissen im Interesse des Gemeinwohls habe nichts mit Mehrheitsbeschaffung für andere Parteien zu tun. Auch wenn einige Wenige aus unüberwindbaren Meinungsverschiedenheiten in einer zweiten Basisorganisation arbeiten wollen, dann stehe dem nichts entgegen. Es werde jedoch bei den LINKEN keine Abstriche an einem fairen und emotionalen geführten Wahlkampf geben, betonen Bachmann und Scharff.
