Wahlkampf: Politiker zum Anfassen
Dienstag, 13. August 2002, 09:02 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Terminkalender der Politiker in Bund, Land und in den Kommunen sind gefüllt. Zum größten Teil bestimmt der Wahlkampf den zeitplan. So auch morgen...
Und dieser Wahlkampf bringt es mit sich, dass auch Bundespolitiker eine Region besuchen, die sie zuvor vielleicht mal auf der Landkarte gesehen hatten. Heute wird das dem bündnisgrünen Frontmann Joschka Fischer so gehen, morgen erschleicht das gleiche Schicksal eine Dame aus dem Bundesgesundheitsministerium. Dessen Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Schaich-Walch besucht das südharz-Krankenhaus.
Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik in Nordthüringen steht eine gute Versorgung der und Patienten, meint der SPD-Mann Eckhard Ohl in Vorbereitung auf den Besuch. Die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung haben zugleich Interesse daran, nicht mit übermäßig hohen Beitragszahlungen belastet zu werden. Um beide Ansprüche mit einander in Einklang zu bringen, sind daher Strukturreformen des Gesundheitswesens unbedingt notwendig. Dieser Aufgabe hat sich die SPD-geführte Bundesregierung mit der Gesundheitsreform gestellt, so Ohl.
Morgen wird die Parlamentarische Staatssekretärin im Südharzkrankenhaus zunächst ein Gespräch mit dem Geschäftsführer der Klinik, Antonius Pille, führen und anschließend mit der Betriebsleitung einen Rundgang durch das Krankenhaus machen. Ab 14 Uhr wird eine Gesprächsrunde zum Thema Gesundheitsreform - Gesundheitswesen heute zusammen mit Ärzten, Vertretern der Krankenkassen, Verbänden und anderer Institutionen mit anschließender Diskussion stattfinden. Durch die Fachkenntnis Schaich-Walchs verspricht diese Diskussionsrunde hochinteressant zu werden. Wenn Sie, liebe nnz-Leser, daran teilnehmen wollen, dann ist das kein Problem. Im Wahlkampf sind alle Politiker-Besuche auch für die Öffentlichkeit zugänglich.
Autor: nnzUnd dieser Wahlkampf bringt es mit sich, dass auch Bundespolitiker eine Region besuchen, die sie zuvor vielleicht mal auf der Landkarte gesehen hatten. Heute wird das dem bündnisgrünen Frontmann Joschka Fischer so gehen, morgen erschleicht das gleiche Schicksal eine Dame aus dem Bundesgesundheitsministerium. Dessen Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Schaich-Walch besucht das südharz-Krankenhaus.
Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik in Nordthüringen steht eine gute Versorgung der und Patienten, meint der SPD-Mann Eckhard Ohl in Vorbereitung auf den Besuch. Die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung haben zugleich Interesse daran, nicht mit übermäßig hohen Beitragszahlungen belastet zu werden. Um beide Ansprüche mit einander in Einklang zu bringen, sind daher Strukturreformen des Gesundheitswesens unbedingt notwendig. Dieser Aufgabe hat sich die SPD-geführte Bundesregierung mit der Gesundheitsreform gestellt, so Ohl.
Morgen wird die Parlamentarische Staatssekretärin im Südharzkrankenhaus zunächst ein Gespräch mit dem Geschäftsführer der Klinik, Antonius Pille, führen und anschließend mit der Betriebsleitung einen Rundgang durch das Krankenhaus machen. Ab 14 Uhr wird eine Gesprächsrunde zum Thema Gesundheitsreform - Gesundheitswesen heute zusammen mit Ärzten, Vertretern der Krankenkassen, Verbänden und anderer Institutionen mit anschließender Diskussion stattfinden. Durch die Fachkenntnis Schaich-Walchs verspricht diese Diskussionsrunde hochinteressant zu werden. Wenn Sie, liebe nnz-Leser, daran teilnehmen wollen, dann ist das kein Problem. Im Wahlkampf sind alle Politiker-Besuche auch für die Öffentlichkeit zugänglich.
