Klein, fein und mitten im Grünen
Samstag, 10. August 2002, 18:58 Uhr
Stolberg/Neustadt (nnz). Sie sind dem Label Landhotel treu geblieben, die Hoteliers Erwin Grelka jun. und Eckhard Sühs. In Stolberg eröffneten Sie heute das Landhotel Waldblick. nnz hat sich das kleine, feine Hotel hoch oben über der Thyra angesehen.
Heute und morgen hatten und haben die Freunde und Geschäftspartner des Landhotels Neustädter Hof Gelegenheit, sich das Neue in Stolberg anzusehen. Es soll als Tagungshotel und Schlemmeroase fungieren, wie in der Einladung zu lesen war. Eigentlich hatten Sühs und Grelka schon lange in Richtung Stolberg geschaut. Im Januar dieses Jahres kam es dann in Neustadt zu Gesprächen mit Vertretern der Handwerkskammer Halle/Sa. Denen lag das Stolberger Haus bereits seit Jahren am Kammer-Herzen, hatten sie es doch im Jahr 1995 umfassend renovieren lassen. Das ist jetzt sieben Jahre her, und die Neustädter Hotel-Profis ließen dem Etablissement hoch oben im Wald den letzten Feinschliff versetzen. Während man sich in Neustadt auf Beauty und Wellness konzentriert, wurde Stolberg als Tagungsstätte auserkoren.
Zwischen beiden Häusern besteht eine enge Symbiose. Der exzellente Ruf aus Neustadt wird ab 15. August nach Stolberg ziehen. 17 Zimmer mit 30 Betten stehen den Gästen zur Verfügung. Ein Nebengebäude auf dem 30.000 Quadratmeter! großen Areal soll wahrscheinlich im kommenden Jahr als Bettenhaus umgebaut werden, dann steigt die Bettenzahl auf 50. Im Gespräch mit der nnz schwärmte Eckhard Sühs gar von einem kleinen Neuschwanstein.
Schon jetzt ist der Tagungskalender gut gefüllt, doch selbst Wanderer oder Feinschmecker sind im Waldblick gern willkommen. Den Waldblick sollte man durchaus ernst nehmen, aus allen Zimmern des Hauses bietet sich beste Sicht auf den Harz - und wenn Sie Glück haben, dann kommen die Rehe sozusagen bis an die Haustür. Fünf Mitarbeiter und drei Azubis haben in Stolberg einen neuen Job oder einen Ausbildungsplatz gefunden. Und wenn mal Not am Mann oder an der Frau ist, dann hilft die Neustädter Mannschaft aus. Auch umgedreht soll es funktionieren. Heute gab sich viel Prominenz aus Wirtschaft und Politik - sowohl aus Sachsen-Anhalt als auch aus Thüringen - hoch oben in Stolberg die Klinke in die Hand. Wir haben aber auch unsere neuen Nachbarn angeschrieben und ich freue mich, dass so viele unserer Einladung gefolgt sind, meint Eckhard Sühs. Viel Zeit haben er, sein Partner und die Mitarbeiter nicht. Die nächsten Gäste wollen bereits ihre Blumensträuße und Geschenke zur Einweihung loswerden.
Autor: nnz
Heute und morgen hatten und haben die Freunde und Geschäftspartner des Landhotels Neustädter Hof Gelegenheit, sich das Neue in Stolberg anzusehen. Es soll als Tagungshotel und Schlemmeroase fungieren, wie in der Einladung zu lesen war. Eigentlich hatten Sühs und Grelka schon lange in Richtung Stolberg geschaut. Im Januar dieses Jahres kam es dann in Neustadt zu Gesprächen mit Vertretern der Handwerkskammer Halle/Sa. Denen lag das Stolberger Haus bereits seit Jahren am Kammer-Herzen, hatten sie es doch im Jahr 1995 umfassend renovieren lassen. Das ist jetzt sieben Jahre her, und die Neustädter Hotel-Profis ließen dem Etablissement hoch oben im Wald den letzten Feinschliff versetzen. Während man sich in Neustadt auf Beauty und Wellness konzentriert, wurde Stolberg als Tagungsstätte auserkoren.Zwischen beiden Häusern besteht eine enge Symbiose. Der exzellente Ruf aus Neustadt wird ab 15. August nach Stolberg ziehen. 17 Zimmer mit 30 Betten stehen den Gästen zur Verfügung. Ein Nebengebäude auf dem 30.000 Quadratmeter! großen Areal soll wahrscheinlich im kommenden Jahr als Bettenhaus umgebaut werden, dann steigt die Bettenzahl auf 50. Im Gespräch mit der nnz schwärmte Eckhard Sühs gar von einem kleinen Neuschwanstein.
Schon jetzt ist der Tagungskalender gut gefüllt, doch selbst Wanderer oder Feinschmecker sind im Waldblick gern willkommen. Den Waldblick sollte man durchaus ernst nehmen, aus allen Zimmern des Hauses bietet sich beste Sicht auf den Harz - und wenn Sie Glück haben, dann kommen die Rehe sozusagen bis an die Haustür. Fünf Mitarbeiter und drei Azubis haben in Stolberg einen neuen Job oder einen Ausbildungsplatz gefunden. Und wenn mal Not am Mann oder an der Frau ist, dann hilft die Neustädter Mannschaft aus. Auch umgedreht soll es funktionieren. Heute gab sich viel Prominenz aus Wirtschaft und Politik - sowohl aus Sachsen-Anhalt als auch aus Thüringen - hoch oben in Stolberg die Klinke in die Hand. Wir haben aber auch unsere neuen Nachbarn angeschrieben und ich freue mich, dass so viele unserer Einladung gefolgt sind, meint Eckhard Sühs. Viel Zeit haben er, sein Partner und die Mitarbeiter nicht. Die nächsten Gäste wollen bereits ihre Blumensträuße und Geschenke zur Einweihung loswerden.