Wunsch nach vollem Haus
Freitag, 20. Februar 2009, 12:38 Uhr
Mehr als 70 pflegebedürftige ältere Menschen sollen sich künftig in Niedersachswerfen besonders wohlfühlen und sollen betreut werden. Das wünscht sich die Diakonie Wolfsburg, die heute zur offiziellen Einweihung des Senioren-Pflegezentrums eingeladen hatte.
Günther (Foto: nnz)
Kontraste schaffen mitunter die entsprechende Wirkung. Und so war es dem die Mädchen und Jungen aus dem Sachswerfer Kindergarten vorbehalten, die Gäste im neuen Pflegeheim zu begrüßen. Zuvor hatte die Diakonie Wolfsburg zu einem Gottesdienst eingeladen, in dessen Anschluß das Haus gesegnet wurde.
Und wie das bei derartigen Feiern so üblich ist, verbrachte Diakonie-Vorstand Ralf-Werner Günther denn auch die ersten zehn Minuten damit, die Liste der Ehrengäste abzuarbeiten.
Im Februar 2008 hatten die Arbeiten in Niedersachswerfen begonnen, in dem einen Jahr wurden 5,5 Millionen Euro investiert und 72 Pflegeplätze geschaffen, wie Heimleiter Frank Seggelke der nnz sagte. Bislang sei das Pflegeheim zur Hälfte belegt und die bis zu 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen sich natürlich ein volles Haus.
Napiralla (Foto: nnz)
Das wünschte sich auch Bürgermeister Jochen Napiralla. Vor allem jedoch hätte er sich eine schnellere Umsetzung des Vorhaben gewünscht, dessen konzeptionelle Anfänge bis ins Jahr 2002 zurückgehen würden. Als Gemeinde habe man sich damals bewußt für die Wolfsburger entschieden, da die Diakonie bereits seit 1991 eine Sozialstation in dem Ort betreibt.
Übrigens: Der Gemeinderat von Niedersachswerfen hatte in dieser Woche den Haushalt für dieses Jahr beschlossen. Damit ist dann auch der Weg frei für die Fertigstellung des Kinderspielplatzes. Und so sind Alt und Jung direkt miteinander verbunden. Die Senioren können demnächst direkt auf spielenden Kinder schauen.
Autor: nnz
Günther (Foto: nnz)
Kontraste schaffen mitunter die entsprechende Wirkung. Und so war es dem die Mädchen und Jungen aus dem Sachswerfer Kindergarten vorbehalten, die Gäste im neuen Pflegeheim zu begrüßen. Zuvor hatte die Diakonie Wolfsburg zu einem Gottesdienst eingeladen, in dessen Anschluß das Haus gesegnet wurde.Und wie das bei derartigen Feiern so üblich ist, verbrachte Diakonie-Vorstand Ralf-Werner Günther denn auch die ersten zehn Minuten damit, die Liste der Ehrengäste abzuarbeiten.
Im Februar 2008 hatten die Arbeiten in Niedersachswerfen begonnen, in dem einen Jahr wurden 5,5 Millionen Euro investiert und 72 Pflegeplätze geschaffen, wie Heimleiter Frank Seggelke der nnz sagte. Bislang sei das Pflegeheim zur Hälfte belegt und die bis zu 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen sich natürlich ein volles Haus.
Napiralla (Foto: nnz)
Das wünschte sich auch Bürgermeister Jochen Napiralla. Vor allem jedoch hätte er sich eine schnellere Umsetzung des Vorhaben gewünscht, dessen konzeptionelle Anfänge bis ins Jahr 2002 zurückgehen würden. Als Gemeinde habe man sich damals bewußt für die Wolfsburger entschieden, da die Diakonie bereits seit 1991 eine Sozialstation in dem Ort betreibt.Übrigens: Der Gemeinderat von Niedersachswerfen hatte in dieser Woche den Haushalt für dieses Jahr beschlossen. Damit ist dann auch der Weg frei für die Fertigstellung des Kinderspielplatzes. Und so sind Alt und Jung direkt miteinander verbunden. Die Senioren können demnächst direkt auf spielenden Kinder schauen.

