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Brannte nicht unser Herz?

Dienstag, 17. Februar 2009, 18:04 Uhr
Nach einigen Jahren Pause lädt der Evangelische Kirchenkreis Südharz in diesem Jahr wieder zu einem Kreiskirchentag ein. Wann dieses kirchliche Großereignis stattfinden wird und was angeboten wird, das hat die nnz erfahren...


Die Vorbereitungen zu diesem kirchlichen Großereignis am 5. September auf dem Nordhäuser Petersberg laufen schon seit Monaten. Ort und Zeit sind gesetzt. Ein Thema hat das Christentreffen inzwischen auch: „Brannte nicht unser Herz?“

Dieses Zitat aus einer der biblischen Auferstehungsgeschichten steht als Motto über der Veranstaltung. Nicht zuletzt will man damit auch an die „friedliche Revolution“ erinnern, die im Herbst vor 20 Jahren ihren Anfang nahm. Die Erinnerung und Aufarbeitung der Ereignisse die sich damals in Nordhausen und in der ganzen DDR abspielten, wird im Kirchtagsprogramm ganz sicher einen Platz finden.

Am Vorabend des Kreiskirchentages findet um 20.00 Uhr die Aufführung des Oratoriums „Emmaus“ unter Leitung von Kirchenmusikdirektor Jens Goldhardt/Gotha in der St. Blasii Kirche Nordhausen statt.

Weiterhin geplant sind Bibelarbeiten, eine Bibelolympiade, ein Kindermusical, ein großer gemeinsamer Gottesdienst und ein „Markt der Möglichkeiten“ auf dem Kirchengemeiden und kirchlicher Einrichtungen ihre Arbeit präsentieren.

Der Beitrag der Gastgeberstadt Nordhausen zum Kirchentag besteht in einem Konzert der Rock-Gruppe „Keimzeit“ am Abend des Kirchentages auf dem Petersberg. Ein weiterer Höhepunkt des Kirchentages wird die öffentliche Versteigerung von „Kirchenschätzen“ sein. Alle Kirchengemeinden sind schon jetzt aufgerufen, auf ihren Pfarrhausböden und in ihren Abstellkammern nach Kostbarkeiten dafür zu suchen.

Die Fäden der Organisation liegen in der Hand des Kirchentaghauptausschusses unter Leitung von Pfarrer von Biela und dem Kirchentagsbüro unter Leitung von Frau Christiane Wiesemann. Gruppen und Einrichtungen, die sich beim dem Markt der Möglichkeiten beteiligen wollen, können sich ab sofort im Büro der Superintendentur (03631/469560) melden.
Autor: nnz

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