Jörg Berger liest
Mittwoch, 11. Februar 2009, 15:28 Uhr
Der exzentrische Fußballtrainer hat das Fußballlehrerdasein in Ost- und in Westdeutschland erschnuppern dürfen. In Nordhausen will der Feuerwehrmann, wie er in der Bundesliga genannt wurde, über zwei Halbzeiten und seinen eigenen Umgang mit dem Schicksal berichten. Und natürlich sein Buch promoten...
Im Rahmen des Thüringer Bücherfrühlings liest am nächsten Mittwoch (18. März), 19.30 Uhr, im Audimax der Fachhochhochschule Nordhausen Jörg Berger aus seinem Buch Meine zwei Halbzeiten. Dazu lädt jetzt die Stadtbibliothek ein, die die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordhausen, der Landesfachstelle für Öffentliche Bibliotheken Erfurt, der "Erfurter Herbstlese" sowie dem "Buchhaus Rose" organisiert.
In den siebziger Jahren war Jörg Berger in der DDR ein anerkannter Fußballtrainer. Er sollte Georg Buschner auf dem Chefsessel der Nationalmannschaft folgen, doch aus politischen Gründen floh er 1979 über Jugoslawien in die Bundesrepublik. Hier musste er ganz von vorn beginnen. Aber er kämpfte sich durch und wurde zu einer der prominentesten Figuren der Bundesliga. Bis er 2002 mit seiner größten Herausforderung konfrontiert wurde: der Diagnose Krebs. Bergers Buch schildert ein Leben in zwei Deutschlands. Offen und ohne Bitterkeit, lebendig und sehr bewegend.
Die Eintrittskarten in Höhe von 5 Euro, erm. 3 Euro sind ab dem 16. Februar im "Buchhaus Rose", der Stadtinformation und in der Stadtbibliothek erhältlich.
Autor: nnzIm Rahmen des Thüringer Bücherfrühlings liest am nächsten Mittwoch (18. März), 19.30 Uhr, im Audimax der Fachhochhochschule Nordhausen Jörg Berger aus seinem Buch Meine zwei Halbzeiten. Dazu lädt jetzt die Stadtbibliothek ein, die die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordhausen, der Landesfachstelle für Öffentliche Bibliotheken Erfurt, der "Erfurter Herbstlese" sowie dem "Buchhaus Rose" organisiert.
In den siebziger Jahren war Jörg Berger in der DDR ein anerkannter Fußballtrainer. Er sollte Georg Buschner auf dem Chefsessel der Nationalmannschaft folgen, doch aus politischen Gründen floh er 1979 über Jugoslawien in die Bundesrepublik. Hier musste er ganz von vorn beginnen. Aber er kämpfte sich durch und wurde zu einer der prominentesten Figuren der Bundesliga. Bis er 2002 mit seiner größten Herausforderung konfrontiert wurde: der Diagnose Krebs. Bergers Buch schildert ein Leben in zwei Deutschlands. Offen und ohne Bitterkeit, lebendig und sehr bewegend.
Die Eintrittskarten in Höhe von 5 Euro, erm. 3 Euro sind ab dem 16. Februar im "Buchhaus Rose", der Stadtinformation und in der Stadtbibliothek erhältlich.
