Kinderlärm in dichter Bebauung?
Dienstag, 03. Februar 2009, 14:27 Uhr
In diesem Quartier sieht es noch aus, als hätte es die Wende vor fast 20 Jahren nicht gegeben. Jetzt soll es für das Areal an der Bäckerstraße eine Lösung geben. Eine Zwischenlösung – wie vor der Thüringer Staatskanzlei?
Noch in diesem Jahr soll es eine Zwischenlösung für die große Brachfläche an der Bäckerstraße im Herzen der Nordhäuser Altstadt geben. Das sagte jetzt Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Wir haben inzwischen mehrere sehr schöne Ideen von Planern erarbeiten lassen - zum Beispiel eine Nutzung als `Grüne Oase` für Kinder, Familien oder älteren Menschen. Ähnliches gibt es auf der Brachfläche vor der Staatskanzlei in Erfurt, so Frau Rinke.
Diese Art der Nutzung würde einer möglichen anderen und dauerhaften Lösung nicht im Wege stehen – die vielleicht die Nutzung der dort vorhandenen Keller einschließen könnte. Allerdings ist diese dauerhafte Nutzung aktuell nicht in Sicht. Und es inzwischen knapp 20 Jahre, in denen auf diesem `Filetstück´ der Altstadt nicht geschehen ist – so dass wir jetzt handeln wollen und müssen, auch wenn es nur eine temporäre Nutzung ist. In den kommenden Wochen wolle man das Gespräch mit den Eigentümern der Teilflächen auf dem Areal suchen, um deren Zustimmung für die geplante Nutzung einzuholen.
Ein parkähnliches Gelände mit viel Grün, mit Spiel- und Erholungsmöglichkeiten stünde im reizvollen Kontrast zur dichten Bebauung in der Nachbarschaft. Und die vielen Anwohner dort dürften sich freuen, wenn sie mit ihren Kindern nur ein paar Schritte gehen müssen zur nächsten Grünfläche, auf der die Jüngsten sicher und fernab der belebten Straßen spielen können.
Autor: nnzNoch in diesem Jahr soll es eine Zwischenlösung für die große Brachfläche an der Bäckerstraße im Herzen der Nordhäuser Altstadt geben. Das sagte jetzt Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Wir haben inzwischen mehrere sehr schöne Ideen von Planern erarbeiten lassen - zum Beispiel eine Nutzung als `Grüne Oase` für Kinder, Familien oder älteren Menschen. Ähnliches gibt es auf der Brachfläche vor der Staatskanzlei in Erfurt, so Frau Rinke.
Diese Art der Nutzung würde einer möglichen anderen und dauerhaften Lösung nicht im Wege stehen – die vielleicht die Nutzung der dort vorhandenen Keller einschließen könnte. Allerdings ist diese dauerhafte Nutzung aktuell nicht in Sicht. Und es inzwischen knapp 20 Jahre, in denen auf diesem `Filetstück´ der Altstadt nicht geschehen ist – so dass wir jetzt handeln wollen und müssen, auch wenn es nur eine temporäre Nutzung ist. In den kommenden Wochen wolle man das Gespräch mit den Eigentümern der Teilflächen auf dem Areal suchen, um deren Zustimmung für die geplante Nutzung einzuholen.
Ein parkähnliches Gelände mit viel Grün, mit Spiel- und Erholungsmöglichkeiten stünde im reizvollen Kontrast zur dichten Bebauung in der Nachbarschaft. Und die vielen Anwohner dort dürften sich freuen, wenn sie mit ihren Kindern nur ein paar Schritte gehen müssen zur nächsten Grünfläche, auf der die Jüngsten sicher und fernab der belebten Straßen spielen können.
