Empfehlung gefolgt
Dienstag, 03. Februar 2009, 13:45 Uhr
Die nnz hatte berichtet, dass Landtagsabgeordneter Egon Primas Landrat Joachim Claus (beide CDU) empfohlen hat, den beschlossenen Haushalt aus dem Landesverwaltungsamt zurückzuholen. Jetzt reagiert das Landratsamt auf diesen nnz-Bericht...
Landrat Joachim Claus hat den Haushalt für 2009, der zur Genehmigung dem Landesverwaltungsamt in Weimar vorliegt, zurückgezogen, läßt Claus via Pressestelle mitteilen. Nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts zur Kreisumlage erschien dieser Schritt sinnvoll. Nach der Wertung des Urteils möchte ich nicht nur reagieren, sondern agieren und dem Landesverwaltungsamt einen neuen Haushaltsentwurf für 2009 vorlegen, sagte Joachim Claus. Der Landrat informiert die Fraktionen und Gruppen im Kreistag, das weitere Vorgehen wird in der nächsten Kreisausschusssitzung am 16. Februar beraten.
Damit hat sich die Verwaltungsspitze gegen einen Nachtragshaushalt entschieden, der bis zum Jahresende möglich gewesen wäre. Ziel des Landrates ist es, noch vor Ende der Legislaturperiode eine Einigung mit der Stadt über die zuviel gezahlte Kreisumlage zu finden. Dazu wird noch in dieser Woche – wie die nnz bereits berichtet hatte - ein Gespräch mit Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke stattfinden.
Autor: nnzLandrat Joachim Claus hat den Haushalt für 2009, der zur Genehmigung dem Landesverwaltungsamt in Weimar vorliegt, zurückgezogen, läßt Claus via Pressestelle mitteilen. Nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts zur Kreisumlage erschien dieser Schritt sinnvoll. Nach der Wertung des Urteils möchte ich nicht nur reagieren, sondern agieren und dem Landesverwaltungsamt einen neuen Haushaltsentwurf für 2009 vorlegen, sagte Joachim Claus. Der Landrat informiert die Fraktionen und Gruppen im Kreistag, das weitere Vorgehen wird in der nächsten Kreisausschusssitzung am 16. Februar beraten.
Damit hat sich die Verwaltungsspitze gegen einen Nachtragshaushalt entschieden, der bis zum Jahresende möglich gewesen wäre. Ziel des Landrates ist es, noch vor Ende der Legislaturperiode eine Einigung mit der Stadt über die zuviel gezahlte Kreisumlage zu finden. Dazu wird noch in dieser Woche – wie die nnz bereits berichtet hatte - ein Gespräch mit Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke stattfinden.
