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Geld für Gerechtigkeit

Samstag, 24. Januar 2009, 07:43 Uhr
Es ist kein Zufall, sondern pure Absicht, dass zu Weihnachten, wenn die Kirchen so voll wie an keinem anderen Tag im Jahr sind, nicht für die eigenen Probleme sondern für „Brot für die Welt“ gesammelt wird. Wie viel Geld im Südharz zusammen gekommen ist, das hat die nnz erfahren...


So kann das Verwaltungsamt des Evangelischen Kirchenkreises Südharz in diesen Tagen die stolze Summe von 16.609,31 Euro an das Kirchliche Hilfswerk überweisen. Damit wurde trotz Wirtschaftskrise das gute Ergebnis des Vorjahren sogar noch um 200 Euro übertroffen.

Die größten Einzel-Kollekten kamen in der Nordhäuser Blasii Gemeinde, in Ilfeld sowie in Sollstedt zusammen. Setzt man die Spendenhöhe ins Verhältnis zur Anzahl der zugehörigen Gemeindeglieder schneidet die Neustädter Kirchengemeinde am besten ab.

„Brot für die Welt" ist eine Hilfsaktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. Sie wurde 1959 in Berlin gegründet. In mehr als 1.000 Projekten leistet sie gemeinsam mit einheimischen Kirchen und Partnerorganisationen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropas Hilfe zur Selbsthilfe. Leitmotiv der Arbeit ist: Den Armen Gerechtigkeit. Informationen zur Verwendung der Spendengelder und zu Arbeit des Hilfswerks gibt es unter: http://www.brot-fuer-die-welt.de
Autor: nnz

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