Blicke zurück und nach vorn
Montag, 05. Januar 2009, 15:45 Uhr
Die Einheitsgemeinde Werther kann auf ein erfolgreiches Jahr 2008 zurückblicken. Zu dieser Einschätzung kommt Bürgermeister Klaus Hummitzsch (LINKE), auch im Hinblick auf einen ausgeglichenen Haushalt des vergangenen Jahres...
Erhöhte Zahlungen an Kreisumlage, Tariferhöhungen im öffentlichen Dienst und zurückgehende Gewerbesteuereinnahmen mussten ausgeglichen werden. Erfreulich aus Sicht der Gemeinde sind die Investitionen zu betrachten. Genannt seien hier die neue Brücke über die Helme in Günzerode, die neue Schulbushaltestelle in Großwechsungen, die Fertigstellung des Versammlungsraumes der Freiwilligen Feuerwehr in Kleinwerther sowie die Realisierung der Bauabschnitte im Zuge des grundhaften Ausbaus der Hinterstraße in Großwerther.
Werther wird auch in den kommenden Monaten im Mittelpunkt der Anstrengungen stehen. Möglich wird dies durch die Maßnahmen innerhalb des Programms zur Dorferneuerung. So werden die Arbeiten an den bisherigen Bauabschnitten der Hinterstraße beendet und der Umbau der ehemaligen Schule zu einer modernen Kindertagesstätte begonnen. Diese Arbeiten sind für die zukünftige Ausrichtung der Einheitsgemeinde enorm wichtig, letztlich ist die Schaffung von optimalen Betreuungsbedingungen für Kinder ein wesentlicher Baustein für die Zukunftsfähigkeit unseres Gemeinwesens, formuliert Bürgermeister Klaus Hummitzsch die Ansprüche des Gemeinderates. Unter diesem Blickwinkel war auch die Übergabe des sanierten Jugendklubs in Werther an die Jugendlichen ein weiterer Zukunftsbaustein.
Das Jahr 2009 wird für die Bürger der Einheitsgemeinde Werther ein Superwahljahr werden. Sie werden neben den Wahlen zum EU-Parlament, zum Gemeinderat, Kreistag, Landtag und Bundestag auch einen neuen hauptamtlichen Bürgermeister wählen. Die Amtsperiode von Klaus Hummitzsch endet am 7. Mai, aus Altersgründen ist eine nochmalige Kandidatur nicht möglich. Der Wahltermin ist auf den 15. März festgesetzt worden. Klaus Hummitzsch bittet die wahlberechtigten Bürger der Einheitsgemeinde schon jetzt von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Autor: nnzErhöhte Zahlungen an Kreisumlage, Tariferhöhungen im öffentlichen Dienst und zurückgehende Gewerbesteuereinnahmen mussten ausgeglichen werden. Erfreulich aus Sicht der Gemeinde sind die Investitionen zu betrachten. Genannt seien hier die neue Brücke über die Helme in Günzerode, die neue Schulbushaltestelle in Großwechsungen, die Fertigstellung des Versammlungsraumes der Freiwilligen Feuerwehr in Kleinwerther sowie die Realisierung der Bauabschnitte im Zuge des grundhaften Ausbaus der Hinterstraße in Großwerther.
Werther wird auch in den kommenden Monaten im Mittelpunkt der Anstrengungen stehen. Möglich wird dies durch die Maßnahmen innerhalb des Programms zur Dorferneuerung. So werden die Arbeiten an den bisherigen Bauabschnitten der Hinterstraße beendet und der Umbau der ehemaligen Schule zu einer modernen Kindertagesstätte begonnen. Diese Arbeiten sind für die zukünftige Ausrichtung der Einheitsgemeinde enorm wichtig, letztlich ist die Schaffung von optimalen Betreuungsbedingungen für Kinder ein wesentlicher Baustein für die Zukunftsfähigkeit unseres Gemeinwesens, formuliert Bürgermeister Klaus Hummitzsch die Ansprüche des Gemeinderates. Unter diesem Blickwinkel war auch die Übergabe des sanierten Jugendklubs in Werther an die Jugendlichen ein weiterer Zukunftsbaustein.
Das Jahr 2009 wird für die Bürger der Einheitsgemeinde Werther ein Superwahljahr werden. Sie werden neben den Wahlen zum EU-Parlament, zum Gemeinderat, Kreistag, Landtag und Bundestag auch einen neuen hauptamtlichen Bürgermeister wählen. Die Amtsperiode von Klaus Hummitzsch endet am 7. Mai, aus Altersgründen ist eine nochmalige Kandidatur nicht möglich. Der Wahltermin ist auf den 15. März festgesetzt worden. Klaus Hummitzsch bittet die wahlberechtigten Bürger der Einheitsgemeinde schon jetzt von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
