Junge Union für den Kampf gerüstet
Dienstag, 30. Juli 2002, 12:19 Uhr
Nordhausen (nnz). In den kleinen und großen Wahlkampfzentralen dieses Landes wird der Show-down vorbereitet. Auch die Junge Union in Nordhausen ist gerüstet...
Genug getönt - endlich Stoiber, so lautet das bundesweite Motto der Jungen Union. Auch Nordhausens junge Christdemokraten kämpfen unter diesem Leitspruch für den Sieg der Mutterpartei und das in enger Zusammenarbeit mit dem Partnerverband aus dem Eichsfeld. Für den CDU-Kandidaten Manfred Grund wurde sogar ein eigener Wahlslogan entwickelt. Vorgestellt werden soll die Wahlkampflinie der JU am kommenden Freitag.
Aber auch an Kritik lässt man es nicht mangeln. Es nimmt mittlerweile schon seltsame Züge an, was Herr Ohl so in unserer Region treibt. Es hat langsam den Anschein, dass die Zukunft des Nordthüringer Arbeitsmarktes in Asien und im Orient liegt. Er plant offenbar den Export von Arbeitslosen. Es ist sehr unglaubwürdig, das potentielle Investoren aus diversen Ländern, die Herr Ohl fleißig einlädt und besucht, sich in Scharen in Nordhausen niederlassen. Die erwarten das eher in umgekehrter Richtung. Auch sein Einsatz für die Ortsumgehung der B4 ist schizophren, da seine Regierung diese ja aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen hat, sagt Manuel Thume, der Kreisvorsitzende der Jungen Union.
Der beste Vertreter für uns ist und bleibt Manfred Grund. Es ist ein Fakt, dass die Wahlkreiskandidaten die nicht einmal aus selbigen kommen, wie Herr Ohl und Herr Kniepert, sich nicht für die Belange der Region einsetzen können. Der eine hat nicht einmal den Ort im Griff, in dem er Bürgermeister ist, und der andere ist ein geschasster FDP-Chef, der für die eigene Partei eher eine Belastung ist, als ein Hoffnungs- bzw. Mandatsträger. führt Thume weiter aus.
Am Ende sind sich die JU´ler sicher, dass man am 22. September Erfolg haben wird, denn ihr eigenes Motto lautet: Es gibt einen guten Grund zu wählen - und der heißt Manfred.
Autor: nnzGenug getönt - endlich Stoiber, so lautet das bundesweite Motto der Jungen Union. Auch Nordhausens junge Christdemokraten kämpfen unter diesem Leitspruch für den Sieg der Mutterpartei und das in enger Zusammenarbeit mit dem Partnerverband aus dem Eichsfeld. Für den CDU-Kandidaten Manfred Grund wurde sogar ein eigener Wahlslogan entwickelt. Vorgestellt werden soll die Wahlkampflinie der JU am kommenden Freitag.
Aber auch an Kritik lässt man es nicht mangeln. Es nimmt mittlerweile schon seltsame Züge an, was Herr Ohl so in unserer Region treibt. Es hat langsam den Anschein, dass die Zukunft des Nordthüringer Arbeitsmarktes in Asien und im Orient liegt. Er plant offenbar den Export von Arbeitslosen. Es ist sehr unglaubwürdig, das potentielle Investoren aus diversen Ländern, die Herr Ohl fleißig einlädt und besucht, sich in Scharen in Nordhausen niederlassen. Die erwarten das eher in umgekehrter Richtung. Auch sein Einsatz für die Ortsumgehung der B4 ist schizophren, da seine Regierung diese ja aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen hat, sagt Manuel Thume, der Kreisvorsitzende der Jungen Union.
Der beste Vertreter für uns ist und bleibt Manfred Grund. Es ist ein Fakt, dass die Wahlkreiskandidaten die nicht einmal aus selbigen kommen, wie Herr Ohl und Herr Kniepert, sich nicht für die Belange der Region einsetzen können. Der eine hat nicht einmal den Ort im Griff, in dem er Bürgermeister ist, und der andere ist ein geschasster FDP-Chef, der für die eigene Partei eher eine Belastung ist, als ein Hoffnungs- bzw. Mandatsträger. führt Thume weiter aus.
Am Ende sind sich die JU´ler sicher, dass man am 22. September Erfolg haben wird, denn ihr eigenes Motto lautet: Es gibt einen guten Grund zu wählen - und der heißt Manfred.
