Gospel - Schrei nach Frieden
Dienstag, 30. Juli 2002, 11:07 Uhr
Sollstedt (nnz). Ein musikalisches Bonbon wird Anfang August in Sollstedt angeboten. In der Kirche des Ortes tritt der Gospel Pastor auf. Mehr zu diesem Event mit einem Klick auf MEHR.
Der Musiker Matthias Schröder präsentiert am 8. August 2002 um 19.30 Uhr in der Sollstedter Kirche ein Gospel-Konzert. Gospel Schröder, von Insidern auch "Gospel Pastor" genannt, ist in unserer Region besonders durch sein begeistert aufgenommenes Konzert vom Vorjahr in Sollstedt bekannt. Viele erinnern sich noch an die Buhlaer Zeit des damaligen engagierten Jugendwartes. Der spätere evangelische Pastor hatte 1984 in Weimar eine offizielle Einstufung als Gospel-Musiker erhalten. Als Profi-Musiker arbeitet er seit einem Jahr. "Um einen Beruf wirklich gut zu beherrschen, braucht man eben einige Jahre", kommentiert Schröder mit einem Schmunzeln seine lange "Lehrzeit".
Dass Schröder seinen Beruf beherrscht, stellt er besonders in seinen Solo-Konzerten unter Beweis, wo die Zuhörer ihn als "wendigen Solisten ... versierten Gitarristen und kompetenten Interpreten" (Wetzlarer Neue Zeitung) erleben können. Auch seinen Spitznamen "Gospel-Pastor" trägt er zu Recht - nicht nur, weil er sich auch nach Beendigung seiner kirchlichen Anstellung noch immer als Pastor versteht, sondern vielmehr weil er mit Engagement, Humor und Einfühlungsvermögen es versteht, seine Zuhörer in die Atmosphäre des "Gospel" (deutsch: "Evangelium") zu entführen. Der Eintritt beträgt 6 Euro (erm.: 4 Euro). Karten gibt es an der Abendkasse.
Autor: nnzDer Musiker Matthias Schröder präsentiert am 8. August 2002 um 19.30 Uhr in der Sollstedter Kirche ein Gospel-Konzert. Gospel Schröder, von Insidern auch "Gospel Pastor" genannt, ist in unserer Region besonders durch sein begeistert aufgenommenes Konzert vom Vorjahr in Sollstedt bekannt. Viele erinnern sich noch an die Buhlaer Zeit des damaligen engagierten Jugendwartes. Der spätere evangelische Pastor hatte 1984 in Weimar eine offizielle Einstufung als Gospel-Musiker erhalten. Als Profi-Musiker arbeitet er seit einem Jahr. "Um einen Beruf wirklich gut zu beherrschen, braucht man eben einige Jahre", kommentiert Schröder mit einem Schmunzeln seine lange "Lehrzeit".
Dass Schröder seinen Beruf beherrscht, stellt er besonders in seinen Solo-Konzerten unter Beweis, wo die Zuhörer ihn als "wendigen Solisten ... versierten Gitarristen und kompetenten Interpreten" (Wetzlarer Neue Zeitung) erleben können. Auch seinen Spitznamen "Gospel-Pastor" trägt er zu Recht - nicht nur, weil er sich auch nach Beendigung seiner kirchlichen Anstellung noch immer als Pastor versteht, sondern vielmehr weil er mit Engagement, Humor und Einfühlungsvermögen es versteht, seine Zuhörer in die Atmosphäre des "Gospel" (deutsch: "Evangelium") zu entführen. Der Eintritt beträgt 6 Euro (erm.: 4 Euro). Karten gibt es an der Abendkasse.
