Erste Abrisse schon im Herbst
Freitag, 26. Juli 2002, 12:25 Uhr
Nordhausen (nnz). Jetzt ist es amtlich und öffentlich: Bereits im Herbst soll in Nordhausen mit dem Abriß von kompletten Wohnungsstandorten begonnen werden. Die Hintergründe dazu in Ihrer nnz.
Das nun alles recht zügig geht, hat die Stadt Nordhausen einem Bescheid aus dem Thüringer Landeserwaltungsamt in Weimar zu verdanken. Innerhalb des Stadtumbaus Ost könnte die Stadt Nordhausen Gelder in Höhe von 634.000 Euro allein für dieses Jahr erhalten. Das bedeutet grundsätzlich, dass der im Juni durch den Stadtrat beschlossene Abriss von insgesamt 150 Wohnungen von SWG und WBG noch in diesem Jahr mit einem Pauschalbetrag von maximal 75 Euro je Quadratmeter Wohnfläche bezuschusst werden kann, so Beate Meißner vom Stadtplanungsamt gegenüber der nnz.
Die Stadt und die Wohnungsunternehmen können nun alle Vorbereitungsmaßnahmen in die Wege leiten, damit voraussichtlich noch im Herbst diesen Jahres die ersten dauerhaft leerstehenden Wohnungen abgetragen werden können. Die Grundflächen dieser Wohnhäuser sollen dann überwiegend als Grünflächen gestaltet werden, so dass den Bewohnern der umliegenden Wohnhäuser mehr wohnungsnaher Freiraum zur Verfügung steht. Die Maßnahmen sind seitens der Stadtverwaltung mit den Wohnungsunternehmen abgesprochen worden, teilte der Vorstandsvorsitzende der WBG, Hans-Werner Grimm, heute der nnz mit.
Folgende Standorte sind betroffen:
Strohmühlenweg 2 bis 8a (41 Wohnungen)
Johannishof 7 (5 Wohnungen)
Friedrich-List-Straße 2 (17 Wohnungen)
Freiligrathstraße 1 (20 Wohnungen)
Jacob-Plath-Straße 2 bis 10 (42 Wohnungen)
Thomas-Müntzer-Straße 15 bis 19 (25 Wohnungen).
Autor: nnzDas nun alles recht zügig geht, hat die Stadt Nordhausen einem Bescheid aus dem Thüringer Landeserwaltungsamt in Weimar zu verdanken. Innerhalb des Stadtumbaus Ost könnte die Stadt Nordhausen Gelder in Höhe von 634.000 Euro allein für dieses Jahr erhalten. Das bedeutet grundsätzlich, dass der im Juni durch den Stadtrat beschlossene Abriss von insgesamt 150 Wohnungen von SWG und WBG noch in diesem Jahr mit einem Pauschalbetrag von maximal 75 Euro je Quadratmeter Wohnfläche bezuschusst werden kann, so Beate Meißner vom Stadtplanungsamt gegenüber der nnz.
Die Stadt und die Wohnungsunternehmen können nun alle Vorbereitungsmaßnahmen in die Wege leiten, damit voraussichtlich noch im Herbst diesen Jahres die ersten dauerhaft leerstehenden Wohnungen abgetragen werden können. Die Grundflächen dieser Wohnhäuser sollen dann überwiegend als Grünflächen gestaltet werden, so dass den Bewohnern der umliegenden Wohnhäuser mehr wohnungsnaher Freiraum zur Verfügung steht. Die Maßnahmen sind seitens der Stadtverwaltung mit den Wohnungsunternehmen abgesprochen worden, teilte der Vorstandsvorsitzende der WBG, Hans-Werner Grimm, heute der nnz mit.
Folgende Standorte sind betroffen:
Strohmühlenweg 2 bis 8a (41 Wohnungen)
Johannishof 7 (5 Wohnungen)
Friedrich-List-Straße 2 (17 Wohnungen)
Freiligrathstraße 1 (20 Wohnungen)
Jacob-Plath-Straße 2 bis 10 (42 Wohnungen)
Thomas-Müntzer-Straße 15 bis 19 (25 Wohnungen).
