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Schöner Wohnen bei der WBG

Freitag, 26. Juli 2002, 12:06 Uhr
Nordhausen (nnz). Auch in diesem Jahr stehen Sanierungen des Wohnungsbestandes ganz oben auf der Prioritätenliste der Nordhäuser Genossenschaft. Wo derzeit die Gerüste stehen, das weiß die nnz.


Wohnen fast im Grünen So laufen derzeit Sanierungsarbeiten am Ammerberg 35-38, 39-42 und 43-46. An diesem Standort werden das Dach, die Fenster, Wohnungseingangstüren, Haustüren erneuert, die Fassade gedämmt. Die Mieter der 96 Wohnungen können sich ebenso über neue Balkone, moderne Heizungen, Elektroanlagen und Sanitäreinrichtungen freuen. Vor allem im Bad können dann sogar die Fliesen ausgewählt werden. Eine Verschönerungskur erhalten auch die Treppenhäuser. Die Kosten für diese Maßnahme belaufen sich auf rund 2,5 Millionen Euro.

Die gleichen Arbeiten werden von Handwerksbetrieben aus der Region auch in der Sangerhäuser Straße 4 bis 8 sowie in der Plaut-Straße 12 bis 18 ausgeführt. An den beiden Standorten werden zusammen ebenfalls 2,5 Millionen Euro investiert. Weiterhin erhalten 24 Wohnungen in der Baltzerstraße ein neue Dach, eine moderne Fassade und neue Balkone. In der Spiegelstraße 23 bis 25 werden die Fassade und Balkone erneuert und in der Richard-Wagner-Straße wird der Wohnkomfort durch ein neues Dach, eine ebenfalls neue Fassade sowie auch hier durch neue Balkone erhöht. Eine komplexe Sanierung läuft gegenwärtig in der Uhlandstraße 1 und 3.

Nicht außer acht gelassen werden die Maßnahmen, die der Wohnumfeldgestaltung dienen. Erwähnt seien hierbei die Töpferstraße 11 bis 18, 20 bis 27 sowie in der Wolfstraße 1 bis 10. Neue attraktive Umfelder erhalten auch die Standorte Am Hagen sowie Baltzerstraße und Pferdemarkt. Für die Vorhaben stehen 1,5 Millionen Euro zur Verfügung, wobei auch Fördermittel des Landes Thüringen zum Einsatz kommen. Wer sich für die neuen Wohnungen interessiert, der sollte sich beeilen. Vereinzelte Wohnungen sind noch am Ammerberg, in der Sangerhäuser Straße und in der Jacob-Plaut-Straße zu vergeben. Fragen hierzu beantworten Frau Barth und Frau Bosse in der Geschäftsstelle der WBG in der Bochumer Straße.
Autor: nnz

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