Bündnis-Beteiligte treffen sich erneut
Freitag, 26. Juli 2002, 10:55 Uhr
Nordhausen (nnz). Seit drei Jahren gibt es ein Regionalbündnis zum Ausbau der B 243. Auch die nnz berichtete ausführlich darüber. Nun ist ein weiteres Treffen geplant. Mehr dazu wie immer in der nnz.
Im Juli 1999 griffen die Landräte Bernhard Reuter, Landkreis Osterode am Harz, und Joachim Claus, Landkreis Nordhausen, die Thematik des Neubaus der B 243n Herzberg am Harz - Nordhausen gemeinsam auf und entwickelten die Idee eines partei- und länderübergreifenden Regionalbündnisses B 243n mit Beteiligung der Bundestags- und Landesabgeordneten des Raumes. Ziel des Bündnisses war und ist, gegenüber dem Bund und den Ländern auf eine wesentliche Verkürzung der Planungs- und Realisierungszeiträume zu drängen und hierfür die haushaltsmäßigen Voraussetzungen zu schaffen. Am 13.10.1999 fand in Walkenried das erste Treffen des Regionalbündnisses statt.
Durch den Regionalverband Harz wurde am 17.12.1999 eine ausführliche Resolution zur B 243n als Ergebnis des Regionalbündnisses verabschiedet. Diese wird von allen Harzlandkreisen mitgetragen. Am 03.11.2000 fand die zweite Sitzung der Mitglieder des Regionalbündnisses in Nordhausen statt. Diese erhielten ständig Informationen über Gesprächsergebnisse mit Bundes- und Landesministerien. Im April 2002 wurde die Linienbestimmung für den Teilabschnitt Bad Lauterberg im Harz nach Ausräumung der FFH-Probleme bestätigt. Zur Beschleunigung der Planungen konnte die Linienbestimmung für den Verlauf der Neustrecke auf Thüringer Gebiet bereits im August 2001 erfolgen.
Im Rahmen des Regionalbündnisses für den zügigen Neubau der B 243n werden die Landräte in Walkenried u. a. mit einer gemeinsamen Erklärung die Notwendigkeit unterstreichen, bei Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes dieses länderübergreifende Straßenbauprojekt in den "Vordringlichen Bedarf" einzustufen. All das soll in der kommenden Woche in Walkeried erneut beraten werden.
Autor: nnzIm Juli 1999 griffen die Landräte Bernhard Reuter, Landkreis Osterode am Harz, und Joachim Claus, Landkreis Nordhausen, die Thematik des Neubaus der B 243n Herzberg am Harz - Nordhausen gemeinsam auf und entwickelten die Idee eines partei- und länderübergreifenden Regionalbündnisses B 243n mit Beteiligung der Bundestags- und Landesabgeordneten des Raumes. Ziel des Bündnisses war und ist, gegenüber dem Bund und den Ländern auf eine wesentliche Verkürzung der Planungs- und Realisierungszeiträume zu drängen und hierfür die haushaltsmäßigen Voraussetzungen zu schaffen. Am 13.10.1999 fand in Walkenried das erste Treffen des Regionalbündnisses statt.
Durch den Regionalverband Harz wurde am 17.12.1999 eine ausführliche Resolution zur B 243n als Ergebnis des Regionalbündnisses verabschiedet. Diese wird von allen Harzlandkreisen mitgetragen. Am 03.11.2000 fand die zweite Sitzung der Mitglieder des Regionalbündnisses in Nordhausen statt. Diese erhielten ständig Informationen über Gesprächsergebnisse mit Bundes- und Landesministerien. Im April 2002 wurde die Linienbestimmung für den Teilabschnitt Bad Lauterberg im Harz nach Ausräumung der FFH-Probleme bestätigt. Zur Beschleunigung der Planungen konnte die Linienbestimmung für den Verlauf der Neustrecke auf Thüringer Gebiet bereits im August 2001 erfolgen.
Im Rahmen des Regionalbündnisses für den zügigen Neubau der B 243n werden die Landräte in Walkenried u. a. mit einer gemeinsamen Erklärung die Notwendigkeit unterstreichen, bei Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes dieses länderübergreifende Straßenbauprojekt in den "Vordringlichen Bedarf" einzustufen. All das soll in der kommenden Woche in Walkeried erneut beraten werden.
