Rückenstärkung für Ehrenämtler
Donnerstag, 11. Dezember 2008, 07:02 Uhr
Gestern trafen sich 20 ehrenamtlich als Berater des Sozialverbandes VdK in Nordthüringen Tätige im Seniorenklub Bad Frankenhausen. Erfreulicherweise waren da allein neun ehrenamtliche Berater aus unserem Kreisverband Nordthüringen (Landkreis Nordhausen und Kyffhäuserkreis) darunter. Was es da zu beraten gab, das hat Klaus Henze notiert...
Blick auf die starke Delegation unseres Kreisverbandes - Foto: Henze
Hier wurde ihnen als Handwerkszeug für ihr Ehrenamt ein Berater-Handbuch übergeben und erläutert. Dazu waren eigens Jürgen Duchscherer und Heiner Sabrowski im Auftrage der Landesgeschäftsführung aus Frankfurt am Main angereist. Die Beratung und Vertretung der Mitglieder in sozialrechtlichen Fragen ist ein wichtiger Teil der Arbeit des Sozialverbandes VdK Hessen-Thüringen.
Dazu besteht in Thüringen bereits viele Jahre in der Regel in jeder Kreisstadt eine hauptberuflich besetzte Kreisgeschäftsstelle, zu der dann zum Teil noch Außenstellen kommen. Mit dem Zusammenschluss der Landesverbände Thüringen und Hessen 2003, wurden in Thüringen Bezirksverbänden mit einer von einem Juristen bzw. einer Juristin geleiteten Bezirksgeschäftsstelle eingeführt. In Nordthüringen, wozu die Kreise Nordhausen, Kyffhäuserkreis, Unstrut-Hainich- und Eichsfeldkreis sowie Kreis Sömmerda gehören, hat die Bezirksgeschäftsstelle ihren Sitz in Nordhausen (August-Bebel-Platz 6).
Durch das ständige Anwachsen des Bedarfs an sozialrechtlicher Beratung und Vertretung macht sich auch in diesem Bereich die verstärkte Einbeziehung des Ehrenamtes erforderlich. Vor allem geht es dabei darum, dass die Ehrenamtler die Verbindung zwischen den Mitgliedern in den Ortsverbänden und dem Hauptamt bilden, sich Zeit für Gespräche mit den Mitgliedern nehmen, Hilfestellung in einfachen Fragenoder beim Ausfüllen von Anträgen geben. Natürlich setzt das auch für die Ehrenamtler eine gewisse Sachkenntnis voraus.
Dazu gibt es spezielle Lehrgänge an der Ehrenamtsakademie des Landesverbandes. Dazu wurde jetzt von Verbandsjuristen auch ein Berater-Handbuch überarbeitet. Wobei der Begriff Handbuch für den dicken DIN A4 Ordner geschmeichelt ist, der allerdings übersichtlich alles Wichtige für den ehrenamtlichen Berater enthält.
Aufbauend auf dieser ersten Begegnung sollen dann weitere Schulungen der ehrenamtlichen Berater erfolgen, um sie auch ständig mit den aktuellen Fragen und Gesetzlichkeiten vertraut zu machen. Das kündigte die Bezirksgeschäftsführerin für diesen Bereich Frau Birgit Zörkler an. Im Landesverband sind gegenwärtig fast 400 Ehrenamtler auf diesem verantwortungsvollen Gebiet tätig, war zu erfahren.
Klaus Henze
Autor: nnzBlick auf die starke Delegation unseres Kreisverbandes - Foto: Henze
Hier wurde ihnen als Handwerkszeug für ihr Ehrenamt ein Berater-Handbuch übergeben und erläutert. Dazu waren eigens Jürgen Duchscherer und Heiner Sabrowski im Auftrage der Landesgeschäftsführung aus Frankfurt am Main angereist. Die Beratung und Vertretung der Mitglieder in sozialrechtlichen Fragen ist ein wichtiger Teil der Arbeit des Sozialverbandes VdK Hessen-Thüringen.
Dazu besteht in Thüringen bereits viele Jahre in der Regel in jeder Kreisstadt eine hauptberuflich besetzte Kreisgeschäftsstelle, zu der dann zum Teil noch Außenstellen kommen. Mit dem Zusammenschluss der Landesverbände Thüringen und Hessen 2003, wurden in Thüringen Bezirksverbänden mit einer von einem Juristen bzw. einer Juristin geleiteten Bezirksgeschäftsstelle eingeführt. In Nordthüringen, wozu die Kreise Nordhausen, Kyffhäuserkreis, Unstrut-Hainich- und Eichsfeldkreis sowie Kreis Sömmerda gehören, hat die Bezirksgeschäftsstelle ihren Sitz in Nordhausen (August-Bebel-Platz 6).
Durch das ständige Anwachsen des Bedarfs an sozialrechtlicher Beratung und Vertretung macht sich auch in diesem Bereich die verstärkte Einbeziehung des Ehrenamtes erforderlich. Vor allem geht es dabei darum, dass die Ehrenamtler die Verbindung zwischen den Mitgliedern in den Ortsverbänden und dem Hauptamt bilden, sich Zeit für Gespräche mit den Mitgliedern nehmen, Hilfestellung in einfachen Fragenoder beim Ausfüllen von Anträgen geben. Natürlich setzt das auch für die Ehrenamtler eine gewisse Sachkenntnis voraus.
Dazu gibt es spezielle Lehrgänge an der Ehrenamtsakademie des Landesverbandes. Dazu wurde jetzt von Verbandsjuristen auch ein Berater-Handbuch überarbeitet. Wobei der Begriff Handbuch für den dicken DIN A4 Ordner geschmeichelt ist, der allerdings übersichtlich alles Wichtige für den ehrenamtlichen Berater enthält.
Aufbauend auf dieser ersten Begegnung sollen dann weitere Schulungen der ehrenamtlichen Berater erfolgen, um sie auch ständig mit den aktuellen Fragen und Gesetzlichkeiten vertraut zu machen. Das kündigte die Bezirksgeschäftsführerin für diesen Bereich Frau Birgit Zörkler an. Im Landesverband sind gegenwärtig fast 400 Ehrenamtler auf diesem verantwortungsvollen Gebiet tätig, war zu erfahren.
Klaus Henze

