Dank und Anerkennung
Montag, 08. Dezember 2008, 10:45 Uhr
Weit mehr als 100 Bürger unterstützen die Nordhäuser Einrichtungen der Alten-, Kinder-, und Jugendarbeit im JugendSozialwerk Nordhausen sowie der Diakonie-Stiftung Maria im Elende. Diese ehrenamtliche Tätigkeit ist jetzt gewürdigt worden...
Sowohl die hauptamtlichen Mitarbeiter als auch die jeweils betreuten Personen und ihre Angehörigen wissen das uneigennützige Engagement dieser Helfer zu schätzen. Mancher Bewohner eines Seniorenheimes der beiden Träger würde keinen Besuch empfangen, wenn es diese Helfer nicht gäbe. Manche speziellen Betreuungsbausteine könnten den zumeist jungen Gästen der Rothleimmühle nicht angeboten werden, wenn es diese Helfer nicht gäbe. Und das sind nur zwei der vielfältigen Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements in den Einrichtungen des Trägerverbundes.
Den Internationalen Tag des Ehrenamtes am vergangenen Freitag nutzte die Geschäftsführung, um im Namen aller Betreuten und Angehörigen Anerkennung für die geleistete Arbeit einmal in besonderer Weise auszudrücken und lud deshalb alle Ehrenamtlichen zu einer Festveranstaltung in das Seniorenheim Skt. Jakob in die Rautenstraße ein.
Ihr Engagement ist eine wichtige Stütze unserer Arbeit. Wir sind täglich dankbar für Ihre Hilfe und möchten diese heute ganz ausdrücklich würdigen, so Katharina Brode, die Geschäftsführerin Personal des JugendSozialwerk Nordhausen. Nach den Dankesworten und einem kleinen Buffet boten der Nordhäuser Schauspieler Frank Sieckel sowie sein Begleiter am Klavier ein heiter-besinnliches literarisch-musikalisches Programm, unter anderem mit Texten von Ephraim Kishon und Erich Kästner.
Die Veranstaltung kam bei ihren Besuchern gut an. Mancher fragte sich, ob er eine solche Würdigung für seine – aus seiner Sicht – geringe Leistung überhaupt verdient habe. Daran besteht allerdings kein Zweifel. Wer anderen, zumeist fremden Menschen, einen Teil seiner Zeit und seiner Aufmerksamkeit widmet, gibt etwas Wertvolles her, nämlich ein Stück seiner Selbst. Er bekommt zumeist auch etwas Wertvolles zurück – nämlich die Freude und Dankbarkeit der Beschenkten. Vielleicht ist es das, was Manchen zweifeln lässt, ob da offizieller Dank überhaupt noch von Nöten sei. Aber ja, und möglichst nicht nur zum Internationalen Tag des Ehrenamts.
Wir haben uns zu sehr daran gewöhnt als selbstverständlich hinzunehmen, was selbstverständlich nicht ist. Deshalb ist es den Verantwortlichen von JugendSozialwerk Nordhausen e.V. und Stiftung Maria im Elende Diakonie in Nordhausen GmbH so wichtig, den Ehrenamtlichen für das Geschenk, das sie den Betreuten tagtäglich machen, in würdiger Form Dank zu sagen, meinte die Personalchefin.
Autor: nnzSowohl die hauptamtlichen Mitarbeiter als auch die jeweils betreuten Personen und ihre Angehörigen wissen das uneigennützige Engagement dieser Helfer zu schätzen. Mancher Bewohner eines Seniorenheimes der beiden Träger würde keinen Besuch empfangen, wenn es diese Helfer nicht gäbe. Manche speziellen Betreuungsbausteine könnten den zumeist jungen Gästen der Rothleimmühle nicht angeboten werden, wenn es diese Helfer nicht gäbe. Und das sind nur zwei der vielfältigen Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements in den Einrichtungen des Trägerverbundes.
Den Internationalen Tag des Ehrenamtes am vergangenen Freitag nutzte die Geschäftsführung, um im Namen aller Betreuten und Angehörigen Anerkennung für die geleistete Arbeit einmal in besonderer Weise auszudrücken und lud deshalb alle Ehrenamtlichen zu einer Festveranstaltung in das Seniorenheim Skt. Jakob in die Rautenstraße ein.
Ihr Engagement ist eine wichtige Stütze unserer Arbeit. Wir sind täglich dankbar für Ihre Hilfe und möchten diese heute ganz ausdrücklich würdigen, so Katharina Brode, die Geschäftsführerin Personal des JugendSozialwerk Nordhausen. Nach den Dankesworten und einem kleinen Buffet boten der Nordhäuser Schauspieler Frank Sieckel sowie sein Begleiter am Klavier ein heiter-besinnliches literarisch-musikalisches Programm, unter anderem mit Texten von Ephraim Kishon und Erich Kästner.
Die Veranstaltung kam bei ihren Besuchern gut an. Mancher fragte sich, ob er eine solche Würdigung für seine – aus seiner Sicht – geringe Leistung überhaupt verdient habe. Daran besteht allerdings kein Zweifel. Wer anderen, zumeist fremden Menschen, einen Teil seiner Zeit und seiner Aufmerksamkeit widmet, gibt etwas Wertvolles her, nämlich ein Stück seiner Selbst. Er bekommt zumeist auch etwas Wertvolles zurück – nämlich die Freude und Dankbarkeit der Beschenkten. Vielleicht ist es das, was Manchen zweifeln lässt, ob da offizieller Dank überhaupt noch von Nöten sei. Aber ja, und möglichst nicht nur zum Internationalen Tag des Ehrenamts.
Wir haben uns zu sehr daran gewöhnt als selbstverständlich hinzunehmen, was selbstverständlich nicht ist. Deshalb ist es den Verantwortlichen von JugendSozialwerk Nordhausen e.V. und Stiftung Maria im Elende Diakonie in Nordhausen GmbH so wichtig, den Ehrenamtlichen für das Geschenk, das sie den Betreuten tagtäglich machen, in würdiger Form Dank zu sagen, meinte die Personalchefin.


