Drei Neue im Netz
Samstag, 29. November 2008, 18:16 Uhr
Am 14. Dezember tritt parallel zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn auch der neue Fahrplan der Verkehrsbetriebe Nordhausen in Kraft. Die Verkehrsplaner des Unternehmens standen bei der Ausarbeitung des neuen Fahrplanes vor mehreren Aufgaben...
So war die Linienführungen fahrgastfreundlich zu gestalten, ohne gravierende Mehrkosten zu verursachen. Und: Die zum 1. Dezember 2007 eingemeindeten Ortsteile mussten zudem verkehrstechnisch von den Linienbeziehungen des Regionalbusverkehrs abgekoppelt und in den Stadtbusverkehr integriert werden. Verkehrsplaner und Geschäftsführung sind zufrieden mit dem erstellten Fahrplan.
Wir haben die Linienführung der Stadtbuslinie E bis nach Rottleberode erweitert und eine neue Stadtbuslinie F eingerichtet, so dass Schüler und Einwohner der neuen Ortsteile von Montag bis Freitag etwa 12 mal täglich die Möglichkeit haben, mit dem Stadtbus nach Nordhausen und wieder zurück in die Ortsteile zu fahren, erklärt Gabriele Schuchardt, Geschäftsführerin des Nordhäuser Verkehrsunternehmens. An den Wochenenden werden im 4-Stunden-Takt RUFBUS-Fahrten angeboten.
Vom 14. Dezember an sind die Verbindungen der Regionalbuslinie 22 mit denen der Stadtbuslinie E verknüpft und so eine durchgehende Verbindung zwischen Nordhausen und Rottleberode hergestellt. Die Strecke führt vom Bahnhofsplatz über Niedersalza, Salza, Krankenhaus weiter nach Petersdorf, Buchholz, Hermannsacker, Rodishain, Stempeda und Rottleberode. In beiden Richtungen wurden Umsteigemöglichkeiten eingerichtet.
Für den Fahrgast bestehen so zwei Varianten, vom Bahnhofsplatz in die Ortsteile bzw. zurückzukommen. Mit dem Bus gelangt man bequem und ohne umzusteigen ans Ziel - die schnellere Verbindung ergibt sich durch die Nutzung der Straßenbahnlinie 1 mit anschließendem Umstieg in den Stadtbus an der Haltestelle Krankenhaus. Mit dieser Variante werden zudem Parallelverkehre abgebaut, das heißt, Bus und Straßenbahn nutzen nicht mehr die gleichen Linienführungen.
Neu im Stadtverkehr ist die Stadtbuslinie F, deren Streckenführung sich an die Linienführung der Regionalbuslinie 221 anlehnt. Die Linie F verkehrt vom Bahnhofsplatz über Leimbach und Steigerthal nach Petersdorf. Die Anzahl der Verbindungen nach Nordhausen verändert sich wochentags im Verhältnis zu dem jetzt bestehenden Angebot der Linie 221 nicht.
Für die Fahrgäste nach Petersdorf gelten vom 14. Dezember an die Tarife der Tarifzone 2, Rodishain und Stempeda wurden in die neue Tarifzone 4 und die beiden auf der Linienführung liegenden Landkreisgemeinden Buchholz und Hermannsacker in die Tarifzone 3 integriert. Die Kunden der Verkehrsbetriebe müssen für die veränderten Anbindungen nicht mehr bezahlen als bisher.
Informationen zum neuen Fahrplan gibt es bei den Verkehrsbetrieben (639-215 oder 639-216). Der Fahrplan wird Anfang Dezember auf die Internetseite der Stadtwerke gestellt und kann unter www.stadtwerke-nordhausen.de (Rubrik Verkehr) eingesehen werden.
Autor: nnzSo war die Linienführungen fahrgastfreundlich zu gestalten, ohne gravierende Mehrkosten zu verursachen. Und: Die zum 1. Dezember 2007 eingemeindeten Ortsteile mussten zudem verkehrstechnisch von den Linienbeziehungen des Regionalbusverkehrs abgekoppelt und in den Stadtbusverkehr integriert werden. Verkehrsplaner und Geschäftsführung sind zufrieden mit dem erstellten Fahrplan.
Wir haben die Linienführung der Stadtbuslinie E bis nach Rottleberode erweitert und eine neue Stadtbuslinie F eingerichtet, so dass Schüler und Einwohner der neuen Ortsteile von Montag bis Freitag etwa 12 mal täglich die Möglichkeit haben, mit dem Stadtbus nach Nordhausen und wieder zurück in die Ortsteile zu fahren, erklärt Gabriele Schuchardt, Geschäftsführerin des Nordhäuser Verkehrsunternehmens. An den Wochenenden werden im 4-Stunden-Takt RUFBUS-Fahrten angeboten.
Vom 14. Dezember an sind die Verbindungen der Regionalbuslinie 22 mit denen der Stadtbuslinie E verknüpft und so eine durchgehende Verbindung zwischen Nordhausen und Rottleberode hergestellt. Die Strecke führt vom Bahnhofsplatz über Niedersalza, Salza, Krankenhaus weiter nach Petersdorf, Buchholz, Hermannsacker, Rodishain, Stempeda und Rottleberode. In beiden Richtungen wurden Umsteigemöglichkeiten eingerichtet.
Für den Fahrgast bestehen so zwei Varianten, vom Bahnhofsplatz in die Ortsteile bzw. zurückzukommen. Mit dem Bus gelangt man bequem und ohne umzusteigen ans Ziel - die schnellere Verbindung ergibt sich durch die Nutzung der Straßenbahnlinie 1 mit anschließendem Umstieg in den Stadtbus an der Haltestelle Krankenhaus. Mit dieser Variante werden zudem Parallelverkehre abgebaut, das heißt, Bus und Straßenbahn nutzen nicht mehr die gleichen Linienführungen.
Neu im Stadtverkehr ist die Stadtbuslinie F, deren Streckenführung sich an die Linienführung der Regionalbuslinie 221 anlehnt. Die Linie F verkehrt vom Bahnhofsplatz über Leimbach und Steigerthal nach Petersdorf. Die Anzahl der Verbindungen nach Nordhausen verändert sich wochentags im Verhältnis zu dem jetzt bestehenden Angebot der Linie 221 nicht.
Für die Fahrgäste nach Petersdorf gelten vom 14. Dezember an die Tarife der Tarifzone 2, Rodishain und Stempeda wurden in die neue Tarifzone 4 und die beiden auf der Linienführung liegenden Landkreisgemeinden Buchholz und Hermannsacker in die Tarifzone 3 integriert. Die Kunden der Verkehrsbetriebe müssen für die veränderten Anbindungen nicht mehr bezahlen als bisher.
Informationen zum neuen Fahrplan gibt es bei den Verkehrsbetrieben (639-215 oder 639-216). Der Fahrplan wird Anfang Dezember auf die Internetseite der Stadtwerke gestellt und kann unter www.stadtwerke-nordhausen.de (Rubrik Verkehr) eingesehen werden.
