Grund fordert Nachbewertung der B243
Freitag, 19. Juli 2002, 11:39 Uhr
Nordhausen (nnz). Der Freistaat Thüringen hat für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes sowohl eine 2-spurige als auch eine 4-spurige Variante zum Ausbau der B 243 beim Bundesverkehrsministerium eingereicht. Das sagte Bundestagsabgeordneter Manfred Grund.
Grund reagierte damit auf eine nnz-Meldung, in der Andreas Wieninger darstellte, dass das Land Thüringen sich gegen einen vierspurigen Neubau sperre. Die Bewertung der Vorschläge wurde vom Bundesverkehrsministerium nicht korrekt durchgeführt. Unter anderem erfolgte die Bewertung nicht als Ganzes, sondern nur der Thüringer Abschnitt wurde losgelöst vom Gesamtvorhaben betrachtet. Dies ergibt ein verzerrtes Ergebnis, so Manfred Grund gegenüber nnz.
Das Thüringer Wirtschaftsministerium habe daraufhin den Bund aufgefordert, eine Nachbewertung des geplanten Ausbaues der B 243 durchzuführen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gebe es hierauf noch keine Antwort. Außerdem fehlen nach wie vor Aussagen zu den zur Verfügung stehenden Mitteln für alle Thüringer Baumaßnahmen im Rahmen des Bundesverkehrswegeplanes.
Der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund meinte hierzu: Dieser Zustand ist unmöglich, da der Freistaat somit auch nicht den Betrag für die Co-Finanzierung planen und in den Haushalt einstellen kann.” Und Grund weiter: Die Handlungsweise des Bundes hat Methode. Soviel zum Thema: Aufbau Ost ist Chefsache.” Auch aus Sicht des CDU-Kreisverbandes gehe wieder wertvolle Zeit verloren.
Autor: nnzGrund reagierte damit auf eine nnz-Meldung, in der Andreas Wieninger darstellte, dass das Land Thüringen sich gegen einen vierspurigen Neubau sperre. Die Bewertung der Vorschläge wurde vom Bundesverkehrsministerium nicht korrekt durchgeführt. Unter anderem erfolgte die Bewertung nicht als Ganzes, sondern nur der Thüringer Abschnitt wurde losgelöst vom Gesamtvorhaben betrachtet. Dies ergibt ein verzerrtes Ergebnis, so Manfred Grund gegenüber nnz.
Das Thüringer Wirtschaftsministerium habe daraufhin den Bund aufgefordert, eine Nachbewertung des geplanten Ausbaues der B 243 durchzuführen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gebe es hierauf noch keine Antwort. Außerdem fehlen nach wie vor Aussagen zu den zur Verfügung stehenden Mitteln für alle Thüringer Baumaßnahmen im Rahmen des Bundesverkehrswegeplanes.
Der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund meinte hierzu: Dieser Zustand ist unmöglich, da der Freistaat somit auch nicht den Betrag für die Co-Finanzierung planen und in den Haushalt einstellen kann.” Und Grund weiter: Die Handlungsweise des Bundes hat Methode. Soviel zum Thema: Aufbau Ost ist Chefsache.” Auch aus Sicht des CDU-Kreisverbandes gehe wieder wertvolle Zeit verloren.
