Schwache Akkus verderben mobilen Spaß
Donnerstag, 20. November 2008, 07:38 Uhr
Klein, leicht und auch noch günstig: Netbooks gelten als ideale (Zweit-)Geräte für unterwegs. Doch die Hälfte der getesteten Produkte eignet sich nur eingeschränkt als mobiler Begleiter: Für ihre schwachen Akkus erhielten MSI, Acer und One von der Stiftung Warentest nur ein Ausreichend...
Bei intensiver Nutzung halten die Akkus nicht mal zwei Stunden. Die Stiftung Warentest hat für die Dezember-Ausgabe ihrer Zeitschrift test insgesamt sechs Netbooks und elf klassische Notebooks getestet.
Die beste Akkulaufzeit der Netbooks hat Asus mit seinem Eee PC 1000H. Er hält selbst bei intensiver Nutzung mehr als vier Stunden durch. Da die Rechenleistung und Ausstattung systembedingt gering ist, reichte es dennoch nur für ein befriedigendes Gesamturteil. Bei den Kleinstrechnern funktioniert die Bildbearbeitung nur schleppend, der Videoschnitt und 3D-Spiele oft gar nicht. Für Internet, Bildbetrachtung und Büroanwendungen sind sie dagegen geeignet – zumindest, wenn man sich als Nutzer an kleine Tastatur und kleinen Bildschirm gewöhnen kann.
Ebenfalls im aktuellen Test waren elf klassische Notebooks mit 15,4 Zoll Bildschirmdiagonale für rund 800 Euro. Auch hier sind schwache Akkus das größte Manko. Einige halten bei intensiver Nutzung nur eine gute Stunde, sieben Mal vergaben die Tester für die Akkuleistung ein Ausreichend. Am besten schnitt das getestete Samsung-Notebook ab. Es ist neben Multimediaanwendungen sogar für 3D-Spiele gut geeignet.
Der ausführliche Test findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.
Autor: nnzBei intensiver Nutzung halten die Akkus nicht mal zwei Stunden. Die Stiftung Warentest hat für die Dezember-Ausgabe ihrer Zeitschrift test insgesamt sechs Netbooks und elf klassische Notebooks getestet.
Die beste Akkulaufzeit der Netbooks hat Asus mit seinem Eee PC 1000H. Er hält selbst bei intensiver Nutzung mehr als vier Stunden durch. Da die Rechenleistung und Ausstattung systembedingt gering ist, reichte es dennoch nur für ein befriedigendes Gesamturteil. Bei den Kleinstrechnern funktioniert die Bildbearbeitung nur schleppend, der Videoschnitt und 3D-Spiele oft gar nicht. Für Internet, Bildbetrachtung und Büroanwendungen sind sie dagegen geeignet – zumindest, wenn man sich als Nutzer an kleine Tastatur und kleinen Bildschirm gewöhnen kann.
Ebenfalls im aktuellen Test waren elf klassische Notebooks mit 15,4 Zoll Bildschirmdiagonale für rund 800 Euro. Auch hier sind schwache Akkus das größte Manko. Einige halten bei intensiver Nutzung nur eine gute Stunde, sieben Mal vergaben die Tester für die Akkuleistung ein Ausreichend. Am besten schnitt das getestete Samsung-Notebook ab. Es ist neben Multimediaanwendungen sogar für 3D-Spiele gut geeignet.
Der ausführliche Test findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.
Downloads:
- Hier gibt es den Test auf die Ohren (MP3-Datei, 1 MByte)
