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Für die Aids-Hilfe

Mittwoch, 19. November 2008, 11:14 Uhr
Ein völlig undogmatisches AIDS-Benefiz aus dem Elektro-Underground wird am Freitag in Nordhausen präsentiert. "Ein offener und ehrlicher Umgang mit dem Nachtleben schließt Sex und HIV mit ein", so die Veranstalter Daniel Neubecker, Karsten Franezki und Swantje Wagner. Was da alles zu hören sein wird, das hat die nnz erfahren...


Der sperrige medizinische Ausdruck “Acquired Immune Deficiency Syndrome” dürfte den wenigsten ein Begriff sein. Dessen Abkürzung “AIDS” hingegen kennt wohl jeder. Und wer seit vielen Jahren im Nachtleben verwurzelt ist, weiß das Aids nicht nur ein Thema ist, das in der Dritten Welt stattfindet, sondern kennt meistens auch jemanden mehr oder weniger Nahestehenden, der an der Immunschwäche erkrankt oder sogar daran gestorben ist.

Medizinische Fortschritte haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass viele HIV-Infizierte bei uns heute, anders als früher, lange mit dem Virus leben können, darüber darf aber nicht vergessen werden, dass Aids nach wie vor nicht heilbar ist, vielleicht auch nie sein wird.

Erlöse aus dem AIDS Benefiz im Safari Club Nordhausen werden gespendet, um die Forschung der Deutschen Aidshilfe Berlin zu unterstützen.
Autor: nnz

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