nnz-Leser-Fotos: Rot
Dienstag, 11. November 2008, 07:50 Uhr
Haben Sie heute auch das intensive Morgenrot beobachtet. Mehrere Leser der nnz haben sofort ihre Digi gezückt und auf den Auslöser gedrückt.
Sonnenaufgang an der Nordhäuser Darre. Foto: Th. Soszynski
Das gleiche Naturschauspiel, beobachtet von der Bochumer Straße. Foto: D. Angsmeier
Als Morgenröte (oder Morgenrot) wird die rötliche Färbung des Osthimmels bezeichnet, die etwa eine halbe Stunde vor dem Sonnenaufgang eintritt. Sie kann je nach Bewölkung, geografischer Position und Aerosolgehalt der Luft auch noch später bei nicht zu hohem Sonnenstand zu sehen sein. Orange oder violette Farbtöne sind ebenfalls möglich.
Die physikalische Ursache der Morgenröte ist die Streuung des Lichts in der Erdatmosphäre. Die Moleküle von Luft und Wasserdampf streuen das kurzwellige blaue Licht stärker als das rote, sodass tagsüber das Himmelsblau entsteht und in Horizontnähe durch den längeren Weg durch die Atmosphäre die rötlichen Töne überwiegen. (wikipedia)
Autor: nnzSonnenaufgang an der Nordhäuser Darre. Foto: Th. Soszynski
Das gleiche Naturschauspiel, beobachtet von der Bochumer Straße. Foto: D. Angsmeier
Als Morgenröte (oder Morgenrot) wird die rötliche Färbung des Osthimmels bezeichnet, die etwa eine halbe Stunde vor dem Sonnenaufgang eintritt. Sie kann je nach Bewölkung, geografischer Position und Aerosolgehalt der Luft auch noch später bei nicht zu hohem Sonnenstand zu sehen sein. Orange oder violette Farbtöne sind ebenfalls möglich.
Die physikalische Ursache der Morgenröte ist die Streuung des Lichts in der Erdatmosphäre. Die Moleküle von Luft und Wasserdampf streuen das kurzwellige blaue Licht stärker als das rote, sodass tagsüber das Himmelsblau entsteht und in Horizontnähe durch den längeren Weg durch die Atmosphäre die rötlichen Töne überwiegen. (wikipedia)



