Nicht nur Senioren begeistert
Montag, 10. November 2008, 18:58 Uhr
Über die Buchlesung des ehemaligen Bremer Bürgermeisters Dr. Hennig Scherf im Rahmen der Nordhäuser Seniorenwoche hatte die nnz schon ausgiebig berichtet. Auch die Nordhäuser Sozialdemokraten haben es sich nicht nehmen lassen am vergangenen Mittwochabend mit Hennig Scherf zusammenzukommen...
Von rechts: Scherf, Junker, Wieninger
Der Henning gehört zu den ganz großen der deutschen Politik und dies meine ich nicht nur in Anspielung auf seine zwei Meter Körpergröße, sagte der Nordhäuser SPD-Ortsvorsitzende Andreas Wieninger.
Die Mitglieder des Orts- und Kreisvorstandes hatten Hennig Scherf in den Ratskeller eingeladen, um mit ihm über die Kommunal- und Bundespolitik zu sprechen. Bürgermeister Matthias Jendricke skizzierte die Entwicklung der Rolandstand seit der Wende und die damit verbundenen Schwierigkeiten. Jendricke machte aber zugleich deutlich, dass unsere Stadt inzwischen nahezu keinen Einwohnerrückgang mehr habe und somit wesentlich positiver für die Zukunft aufgestellt sei, als beispielsweise die Thüringer Städte Gera und Suhl, wo immer noch jährlich bis zu 1000 Menschen diesen Städten den Rücken kehren.
Einig waren sich die Nordhäuser Genossen mit ihrem Kollegen aus Bremen, dass insbesondere der Bau der neuen Autobahnen, wie der A 38, notwendig war und ist, um Deutschland zusammen wachsen zu lassen.
Auch ausgehend von seinem Buch Grau ist Bunt – Was im Alter möglich ist erklärte Hennig Scherf, was aus Seniorensicht auch beim Thema Stadtumbau beachtet werden soll. Unser Ziel ist es die Rolandstadt weiterhin als Wohnstandort für Studenten, wie auch für Senioren attraktiv zu machen. Dabei setzten wir besonders auf gute Nahverkehrsangebote, machte Andreas Wieninger klar.
Autor: nnzVon rechts: Scherf, Junker, Wieninger
Der Henning gehört zu den ganz großen der deutschen Politik und dies meine ich nicht nur in Anspielung auf seine zwei Meter Körpergröße, sagte der Nordhäuser SPD-Ortsvorsitzende Andreas Wieninger.
Die Mitglieder des Orts- und Kreisvorstandes hatten Hennig Scherf in den Ratskeller eingeladen, um mit ihm über die Kommunal- und Bundespolitik zu sprechen. Bürgermeister Matthias Jendricke skizzierte die Entwicklung der Rolandstand seit der Wende und die damit verbundenen Schwierigkeiten. Jendricke machte aber zugleich deutlich, dass unsere Stadt inzwischen nahezu keinen Einwohnerrückgang mehr habe und somit wesentlich positiver für die Zukunft aufgestellt sei, als beispielsweise die Thüringer Städte Gera und Suhl, wo immer noch jährlich bis zu 1000 Menschen diesen Städten den Rücken kehren.
Einig waren sich die Nordhäuser Genossen mit ihrem Kollegen aus Bremen, dass insbesondere der Bau der neuen Autobahnen, wie der A 38, notwendig war und ist, um Deutschland zusammen wachsen zu lassen.
Auch ausgehend von seinem Buch Grau ist Bunt – Was im Alter möglich ist erklärte Hennig Scherf, was aus Seniorensicht auch beim Thema Stadtumbau beachtet werden soll. Unser Ziel ist es die Rolandstadt weiterhin als Wohnstandort für Studenten, wie auch für Senioren attraktiv zu machen. Dabei setzten wir besonders auf gute Nahverkehrsangebote, machte Andreas Wieninger klar.

